Chancen-Ticker: Wo die Märkte von morgen entstehen

Investieren Sie in hilfreiches Web 2.0: ein Service-Markt, der in Deutschland noch stark  unterentwickelt ist.

Wer hat nicht die Nase voll von Gebrauchsanweisungen, die keiner versteht und technischen Geräten, die nicht funktionieren?! In den USA erfahren gerade Seiten wie FixYa.com, die mit klarer Strukturierung auch technophobe Menschen bei der Behebung ihrer  Schwierigkeiten unterstützen massiven Zulauf.

Answerbag.com ist eine Seite, die über Stichworteingabe funktioniert und bereits auf mehr als 750.000 registrierte Nutzer kommt. MacFixIt.com liest  aufmerksam die Apple-Foren und bietet schlaue Lösungen an, während sich anderswo noch dir Köpfe rauchen. Besonders Ungeduldige – vor allem Smartphone-Nutzer – sollten sich von Video-Tutorials ins Bild setzen lassen, z.B. auf CnetTV.

Zuversicht in MeckPom

Die lange Zeit abgeschriebene Region Mecklenburg-Vorpommern  hat optimistische Unternehmer. Die meisten Firmen vor Ort erwarten für 2009 im Vergleich zum  Vorjahr konstante bis etwas niedrigere Umsätze. Jeder 5. Betrieb geht laut mecklenburgischem Unternehmerverband (VUMV) von einer besseren eigenen wirtschaftlichen Situation gegenüber dem Vorjahr aus, während nur 13 % pessimistischer sind.

IBM mit Gewinnzuwachs trotz Krise

Auch der Computer-Gigant IBM galt lange Zeit als  überholt und nicht mehr zeitgemäß. Mittlerweile macht das Unternehmen aus North Castle weniger als 10 % des Umsatzes mit Hardware-Produkten.

Business-as-Usual in der Sehnsuchtsbranche

Drei Viertel der Deutschen haben ihre Reisepläne für 2009 bereits gemacht. Laut einer Studie der Forschungsgemeinschaft „Urlaub und  Reisen“ wird die Hälfte der Reisenden mehr und die andere Hälfte weniger für den Urlaub ausgeben. Das Jahr 2008 verlief erfreulich, mit einem Zuwachs der Übernachtungen in  Deutschland von 3 %.

Brain AG, eine besondere Form der Biotechnologie

Die Brain AG von der hessischen Bergstraße hat im vergangenen Jahr den Deutschen Umweltpreis erhalten. Das Unternehmen  bedient sich im Baukasten der Natur (Eiweiße, Bakterien, Mikroorganismen), um mit kleinen Produktverbesserungen große Effekte zu erzielen.

Für Henkel hat das Team um  Unternehmensgründer Holger Zinke ein Waschmittelenzym entwickelt, das es erlaubt viele  Sachen auf 40° C statt auf 60° C zu waschen. Ergebnis: Dadurch lassen sich in Deutschland  jährlich mehr als eine Million Tonnen CO2 einsparen.Die Brain AG steht für einen klaren  Zukunftstrend: die Biologisierung der Chemie-und Konsumgüterindustrie – so genannte weiße Biotechnologie. Informieren Sie sich ausführlich über die Chancenmärkte in der Krise. Das  Zukunftsinstitut hat sich die Märkte mit Zukunft genauer angeschaut und sie in einer Studie gebündelt.

Weitere interessante Chancen und Trends für 2009 sowie ausführliche Informationen zu aktuellen Wachstumsmärkten finden Sie bei www.Zukunftsletter.de.

Datum: Mittwoch, 12. August 2009 14:47
Themengebiet: Trends, Zukunft

WongIt!

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