Ihr Weg zu erfolgreicher Pressearbeit – Themen, Themen, Themen

Themen benötigen Sie, um Ihr Unternehmen in die Zeitung zu bringen. Aber so mancher Seufzer eines  PR-Verantwortlichen drückt aus, was Vorgesetzte niemals hören wollen, nämlich die Frage: Welches  Unternehmensthema interessiert die Presse? Denn das zu beantworten, ist allein Ihre Aufgabe. Und genau 3 Wege stehen zur Wahl:

- Sie berichten via Pressemitteilung über alle Ihnen relevant erscheinenden Themen. Zwar sieht der Journalist häufig Ihr Logo, liest in kurzer zeitlicher Folge Ihre Texte, aber es  entsteht schnell ein Ermüdungseffekt. Also: Das Gießkannenprinzip, nämlich jedem alles  mitzuteilen, hat sich in der Pressearbeit selten bewährt.

- Sie erstellen sich einen Halbjahresplan über wichtige Ereignisse im Unternehmen. Sie bereiten dazu eine Pressemitteilung vor, die Sie zeitnah an einen ausgewählten Presseverteiler versenden. Durch Planung strukturieren Sie Ihre Arbeit und das ist gut so. Allerdings vergeben Sie die  Chance, im schnellen Pressegeschäft mitzumischen, wenn Sie sich sklavisch an Ihren Plan  halten. Flexibilität und ein Erkennen von Trends und Entwicklungen sind für eine erfolgreiche PR unerlässlich.

- Sie planen. Sie beobachten. Sie berichten.
Und dieser Weg ist derjenige, der Ihnen ein Optimum an dauerhaftem Erfolg verspricht.

So heißt die Formel für eine erfolgreiche Pressearbeit:

Mixen Sie die Ergebnisse Ihrer Medienbeobachtung mit dauerhaften und aktuellen  Unternehmensthemen.

Medienbeoachtung ist ein klassisches Instrument der Pressearbeit und Ihrer Erfolgskontrolle.  Und darüber hinaus bietet sie eine schier unerschöpfliche Quelle an Themen für Ihre PR.  Zwar ist sie zeitaufwändig und so manches Mal eine geradezu lästige Pflicht, aber der  Aufwand lohnt sich: Sie richten kontinuierlich den Blick auf das, was Medien und  Öffentlichkeit interessiert. Sie finden somit Themen, die ein größtmögliches Potenzial für eine  Veröffentlichung beinhalten.

Die 10 Vorteile Ihrer Medienbebachtung sind:

1. Sie erstellen Clippings und somit eine Übersicht Ihrer Zeitungsartikel. (Achtung: Pressespiegel sind gebührenpflichtig. Nähere Informationen finden Sie unter www.vg-wort.de.)

2. Sie zeigen Chef und Kollegen schwarz auf weiß, wie erfolgreich Ihre PR-Aktionen in den  Medien stattfinden.

3. Sie erkennen, welche PR-Aktionen von den Medien beachtet wurden. Das gibt wichtige  Rückschlüsse auf Ihre Pressearbeit.

4. Sie wissen, welche Themen positiv negativ oder neutral behandelt wurden.

5. Sie erfahren, welche Zeitung sich vordringlich für welche Ihrer Themen interessiert.

6. Sie erfassen, welche Themen vertieft werden können.

7. Sie können Ihrem Chef eine Detailsicht der Themen anbieten.

8. Sie erfahren, welche Themenschwerpunkte die Journalisten haben.

9. Sie erkennen Entwicklungen und Trends der Branche durch Ihre Medienbeobachtung und  können feststellen, wie Ihr Unternehmensich in den Medien positioniert.

10.Sie sind als PR-Verantwortlicher jederzeit bestens informiert.

Die Struktur Ihrer Medienbeoachtung in 3 Schritten:

Schritt 1:

- Lesen Sie Tages- und Branchenmedien regelmäßig.
- Sie sind fit in Sachen Medienthemen.
- Sie wissen, wie der Stand der Diskussion ist und
- welchen Beitrag Ihr Unternehmen leisten kann.

Schritt 2:

- Sammeln Sie die Artikel über Ihr Unternehmen.
- Name des Mediums, der Redaktion, des Journalisten,
- Datum der Veröffentlichung,
- Auflage des Mediums.

Schritt 3:

- Analysieren Sie die Berichterstattung.
- Welcher Journalist berichtet mit welchem Themenschwerpunkt?
- Ist eine Wertung erkennbar?
- Was war Anlass für eine Berichterstattung?
- Gab es Folgeartikel zum Thema, gab es Leserbriefe oder Meinungen?

Weiteres Know-How über Themen der Pressearbeit, wie beispielsweise “SMS-Werbung” oder “Der 3-Sekunden Test für Ihre Pressemitteilung” erhalten Sie auf www.prpraxis.de

Datum: Montag, 15. März 2010 10:27
Themengebiet: Public Relations (PR)

WongIt!

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