Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Zukunft'

Kostenmanagement: So reduzieren Sie Ihre Reinigungskosten um bis zu 30 % und mehr

Dienstag, 22. November 2011 15:33

Sicherlich ist Lager- und Hallenreinigung für Sie als Logistiker ein eher nebensächliches Thema. Doch auch Sie wissen: Oft liegt das Geld auf dem Boden, man muss es nur aufheben. Egal, ob Sie die Reinigung bisher in Eigenregie betreiben und über Fremdvergabe nachdenken oder ob Sie bereits einen Dienstleister mit dieser Aufgabe betraut haben – mit unserem Leitfaden können Sie bares Geld sparen.

Gerade Randaufgaben erweisen sich bei genauerer Betrachtung als wahre Fundgruben für Kapitalvernichtung. Das gilt insbesondere beim Thema Reinigung. Oft wird diese Aufgabe  vom Lagerpersonal nebenbei erledigt, oder Sie lassen diese eher lästige Nebentätigkeit von einem Spezialisten erledigen. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, ob in Sachen Reinigung auch wirklich das letzte Optimierungspotenzial ausgeschöpft ist? Wenn Sie unsere Tipps befolgen, werden auch Sie sicherlich noch so manchen Ansatzpunkt finden,  um Kosten wirkungsvoll auf Dauer einzusparen. Wie bei allen Optimierungsaufgaben steht auch bei der Entscheidung, Reinigungsaufgaben kostengünstiger zu gestalten, eine genaue Analyse der bestehenden Kosten am Anfang.

Feststellung der Ist-Kosten

Bei kaum einem anderen Thema wird in vielen Unternehmen so unsauber in Bezug auf die Kosten gearbeitet wie bei diesem. Kostenerfassung spielt eher eine Nebenrolle – mit der Folge, dass sie im Nirwana des beliebten Gemeinkostenblocks „verschwinden“. Bei Reinigung in Eigenregie passiert es dann leicht, dass betriebliche Schwachlastphasen zu Putzaktionen genutzt werden und die Personalkosten einfach auf die Kostenstelle Reinigung geschoben werden. Von Kostentransparenz kann hier nicht gesprochen werden, denn es lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen, welche Zeiten auf welche Reinigungstätigkeiten entfielen. Deshalb führt am akribischen Audit per Stundenzettel kein Weg vorbei. Schlüsseln Sie die einzelnen Aufgaben sauber nach Zeitbedarf und Tätigkeit – wie beispielsweise Scheuersaugen des Auslieferungslagers – auf. Denn nur so erhalten Sie Vergleichszahlen, anhand derer Sie externe Angebote beurteilen können.

Tipp: Verlangen Sie bei dem Angebot eines externen Anbieters immer genaue Aufschlüsselungen nach Einzeltätigkeiten. Akzeptieren Sie niemals nur Pauschalpreise oder reine Servicepakete! Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Vorgehensweise ist, dass Sie bei einem detaillierten Angebot sehr schnell sehen, welches der Servicepakete für Ihren Bedarf das richtige ist und auf welches Sie besser verzichten, weil es Tätigkeiten enthält, die Sie gar nicht benötigen. Doch was auf dem Papier zunächst reizvoll aussieht, kann sich leicht als nicht realisierbar erweisen. Prüfen Sie also, ob sich rechnerische Ersparnisse auch faktisch umsetzen lassen. Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf die freigesetzte Personalkapazität. Denn diese müssen Sie schließlich auf die Verwaltungs- und  Durchführungsebene umwidmen, sonst macht der entstehende Leerkostensockel die Entlastungseffekte schnell zunichte.

Stellen Sie sich der Frage des Management-Outsourcings

Der häufigen Befürchtung, mit Outsourcing wertvolles Rationalisierungspotenzial aus der Hand zu geben, können Sie leicht begegnen, indem Sie den Dienstleister nicht nur als Bereitsteller technischer Leistungen betrachten, sondern ihm nachhaltige Erfolgsbeiträge bei den betrieblichen Leistungs- und Kostenzielen abverlangen. Das heißt konkret: Geben Sie im Vertrag eindeutige Optimierungskennzahlen bezüglich der Kosten und auch der Optimierung des Betriebsablaufs vor. Dieses Spiel funktioniert allerdings nur, wenn Sie den Externen auch an den Erfolgen beteiligen! So sollte es für Ihren bestehenden oder zukünftigen Dienstleister selbstverständlich sein, Sie bei der objekt- und maßnahmenbezogenen Budgetierung zu unterstützen und eine permanente Verbesserung des Reinigungsplans zu betreiben.

Bestehen Sie auf einem jährlichen Managementreport, der das Geschehen im Reinigungsbereich transparent macht. Nur so können Sie die wirtschaftliche Arbeit beurteilen und zusammen mit dem Dienstleister Produktivitätshemmnisse erkennen und beseitigen.

Auch bezüglich der verwendeten technischen Reinigungseinrichtungen sollte ein guter Dienstleister nicht mit Vorschlägen sparen. Richtig gute Anbieter bringen sich sogar zum Beispiel beim Lagerlayout, der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur oder auch bei der gebäudetechnischen Ausstattung wirkungsvoll ein und sorgen so für weitere Effektivitätssteigerungen. Den Partner am Erfolg zu beteiligen ist aber nur ein Rezept für eine effektive Reinigung. Denn für den Fall, dass es einmal nicht so rund läuft, sollten Sie auch Sanktionsmaßnahmen mit in den Dienstleistungsvertrag aufnehmen. Vereinbaren Sie bei Abweichungen vom vereinbarten Leistungskatalog (zu späte Reinigung mit Behinderung des Betriebsablaufs oder mangelnde Sauberkeit) prozentuale Abzüge bei der Monatsrechnung. Auch bei der Reinigung ist ständig alles im Fluss: Betriebsabläufe ändern sich, durch Umbaumaßnahmen ergeben sich neue räumliche Gegebenheiten und so weiter. Daher sollten Sie die Themen „Bedarfslage“ und „Perspektiven der Zusammenarbeit“ ständig diskutieren. Idealerweise führen Sie ein Jahresgespräch ein, in dem Sie nicht vergessen sollten, auch Produktivitätsgewinne des Dienstleisters durch Lerneffekte, Ablaufoptimierung und technischen Fortschritt anzusprechen.

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Einkauf der Zukunft: Warum Sie Ihre Beschaffung aufrüsten müssen

Dienstag, 15. November 2011 10:08

Ihr Einkauf steht künftig vor neuen Aufgaben. Grund ist die veränderte Wertschöpfungsstrategie: Viele  Unternehmen werden ihre Wertschöpfungstiefe in Zukunft weiter verringern – und 50 bis 80 Prozent des Produktwertes als Vorleistung einkaufen. Als Folge wird sich das Beschaffungsressort umorientieren:

Im Einkauf steigt die Komplexität. Die Autoindustrie zeigt anderen Branchen ihre Zukunft: Beschafft werden nicht mehr einzelne Teile, sondern zu einbaufertigen Plattformen gebündelte Gruppen von Einzelteilen. Das verlangt vom Einkauf Hand-in-Hand-Zusammenarbeit mit den Zulieferern.

Beschaffung dehnt sich auf neue Märkte aus. Auch viele Dienstleistungen werden künftig nicht mehr selbst erstellt, sondern eingekauft: Personalverwaltung, Entwicklungsleistungen, Beratung und IT-Management. Dafür braucht der Einkauf neue Fähigkeiten. Personelle Erweiterungen sind die Folge. Beispiele: Bei der Telekom etwa ist ein Ex-Unternehmensberater Einkäufer für Consulting-Leistungen, bei Renault ist eine Hotelfachfrau Einkäuferin für Incentive-Veranstaltungen und Reisen.

Die Betrachtungsweise ändert sich – vom Nettopreis zu den Lebenszykluskosten. Gefragt ist nicht mehr nur Verhandlungsstärke in der Preisverhandlung des Erstkaufs, sondern die Fähigkeit, die günstigsten Kosten über die gesamte Nutzungsdauer der beschafften Leistung zu realisieren. Dafür braucht der Einkauf auch Controlling-Fähigkeiten.

Trendletter-Einschätzung: Einkäufer werden sich künftig am Leitbild des Value-Sourcing orientieren. Hier geht es darum, für ein zukaufs- und outsourcingintensives Unternehmen das beste Wert-Kosten-Verhältnis in der Beschaffung zu realisieren.

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So meistern Sie die Herausforderung Geschäftsbericht

Dienstag, 8. November 2011 11:40

Machen Sie aus trockenen Zahlen spannende Information

Die Zeiten, in denen Geschäftsberichte nur trockene Bilanzzahlen enthielten, sind längst vorbei: Heutzutage setzen immer mehr Unternehmen ihren Geschäftsbericht als zentrales Infomations- und Imagemedium ein – und zwar nicht nur Aktiengesellschaften (die ja gesetzlich dazu verpflichtet sind), sondern auch GmbHs.

Da nichtbörsennotierte Unternehmen in der Regel aber über keine Investor-Relations-Abteilung verfügen, fällt das Konzipieren und Schreiben der Geschäftsberichte dort fast immer in den Aufgabenbereich der PR-Leiter. In diesem Beitrag schildert Ihnen Manfred Piwinger, der mehr als 30 Jahre Erfahrung als Autor von Geschäftsberichten hat, worauf Sie bei der Erstellung dieser ganz speziellen Unternehmenspublikation achten müssen.

Geschäftsberichte taugen nicht als aktuelle Information für den Finanzmarkt

Alle Geschäftsberichte haben einen prinzipiellen Nachteil: Sie sind, wenn sie erscheinen, bereits veraltet. Eine echte Aktualität scheitert ganz einfach an den langen Produktionszeiten und den schwierigen, umständlichen  Abstimmungsprozessen innerhalb des Hauses.

Den Geschäftsbericht allein auf seine Informationsfunktion hin abzustellen, ist unter diesen Aspekten also nicht zweckmäßig. Dementsprechend sollten Sie das Element der Imagebildung in den Vordergrund stellen.

Verwenden Sie kurze Sätze

Wirtschaftsinformationen haben den Ruf, unverständlich und schwer lesbar geschrieben zu sein und vor unbekannter Fachterminologie zu wimmeln. Kaum jemand erwartet in einem Geschäftsbericht eine einfache und direkte Sprache. „So trocken wie ein Geschäftsbericht“ wird vielfach schon redensartlich verwandt.

Dieses Schema sollten Sie durchbrechen, indem Sie vor allem den häufigsten Fehler vermeiden: Schreiben Sie keine zu langen Sätze, die die Leser nicht verstehen. Bedenken Sie: 60 % aller Menschen können einen Satz, der mehr als 14 Wörter enthält, nicht mehr verstehen. 30 % aller Leser haben bei Sätzen mit mehr als 11 Wörtern Verständnisprobleme.

Der erste Eindruck entscheidet

Das Urteil eines Lesers ist schnell gefällt: gut, schlecht, amüsant oder langweilig — und schon steht die Meinung fest. Und das in Bruchteilen von Sekunden. Denn Ihre Leser urteilen ja nicht erst, wenn sie den Bericht von vorne bis hinten durchgelesen haben, sondern viel früher — wahrscheinlich schon nach wenigen Sekunden. Sie nehmen vielleicht die Qualität des Papiers wahr, bemerken das Format, die Farbgebung, schauen auf das Titelbild, blättern ein wenig darin herum, sehen eine Zeichnung oder ein Foto, lesen ein oder zwei Sätze — und in diesem Moment steht das Urteil fest. Sie wissen sofort, ob es sich um einen sympathischen oder amüsanten Bericht handelt oder ob sie es mit einem Produkt zu tun haben, das konventionell, hochtrabend oder einfach nur langweilig ist.

Wenn Sie einen Geschäftsbericht gestalten, sollten Sie sich diese Lesesituation unbedingt vor Augen führen. Denn wenn jährlich zigtausende von Geschäftsberichten auf den Markt drängen, dann kann der interessierte Beobachter des Wirtschaftslebens dem einzelnen Produkt naturgemäß nur wenig Zeit widmen. Der äußere Auftritt entscheidet darüber, ob Interesse geweckt wird, ob die Bereitschaft entsteht, weiterzulesen und sich somit für eine bestimmte Zeitspanne gewissermaßen auf das Unternehmen einzulassen.

Welche formalen Vorgaben gibt es?

Für Geschäftsberichte gibt es keine Formvorschriften bezüglich der Aufmachung und grafischen Gestaltung. Wenn jedoch an einem Geschäftsbericht nicht das für Ihr Unternehmen Typische wahrgenommen wird, dann leistet er auch keinen Beitrag für das Image Ihres Unternehmens. Der Aufwand steht dann in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen.

Studien zeigen: Individualität ist auch bei Geschäftsberichten möglich

In England gibt es seit einiger Zeit Versuche, bei der Beurteilung von Geschäftsberichten ausschließlich auf eine eher „impressionistische“ Ebene abzuheben. In einer Studie der P. Prowse Associates wurden die Jahresberichte von 50 europäischen Firmen bewertet. Dabei wurde der von jedem Bericht erweckte Eindruck in einem Adjektiv zusammengefasst. Die Ergebnisse sind wirklich verblüffend: So erscheinen einige Geschäftsberichte den Betrachtern „schwungvoll“, „markig“, „fürsorglich“ oder „eifrig“, während andere sich sagen lassen müssen, dass sie „bemüht“, „unpersönlich“, „trocken“ oder „fade“ wirken. Die große Vielzahl von unterschiedlichen Charakterisierungsmöglichkeiten zeigt, dass ein Geschäftsbericht  durchaus nicht nur ein nüchternes Pamphlet sein muss, sondern Individualität vermitteln kann.

Vermeiden Sie Allgemeinplätze

An dieser Stelle ist es angebracht, Sie auf einen weit verbreiteten Kommunikationsfehler hinzuweisen: Gemeint ist die Beliebigkeit von Kommunikationsaussagen. Fast jedes Unternehmen will kreativ, innovativ, fortschrittlich, international, mitarbeiter- und ertragsorientiert sein. Bei aller grundsätzlichen Richtigkeit derartiger Unternehmensaussagen ist aber zu bedenken, dass ihre 1:1-Umsetzung keinerlei Differenzierungsspielräume erlaubt.

Unabhängig davon handelt es sich bei den aufgeführten Beispielen um so genannte „kalte“ Eigenschaftswörter. Sie sind unassoziativ, weil sie weder weitere damit verbundene Vorstellungen bei den Adressatengruppen erwecken, noch auf die Gefühle der Menschen eingehen. Doch Kommunikation ohne Gefühlsbeteiligung funktioniert nicht.

Das können Sie konkret tun:

  • Sie brauchen eine Idee!
  • Ihre Aufgabe ist es, die vielfältigen Teile eines Geschäftsberichts sinnvoll und nachvollziehbar zu verknüpfen. Entwickeln Sie dafür eine tragfähige Leitidee, die zu Ihrem Unternehmen passt und setzen Sie dieses durch entsprechende Texte und Fotos glaubwürdig um.

  • Feilen Sie am Konzept!
  • Alle Elemente des Geschäftsberichtes sollen wie das Unternehmen selbst gleichsam „mit einer Stimme sprechen“. Also sorgen Sie von Anfang an für Stimmigkeit, indem Sie die Leitidee konzeptionell umsetzen: für Vorstand, Unternehmenssprecher, Redakteure, Fotografen, Gestalter.

  • Brillieren Sie mit Gestaltung!
  • Auf der Basis des Corporate Designs steht auch diese Publikation. Doch meist sind weitreichende Freiräume gegeben, um hier zu zeigen, wie exzellente Gestaltung Ideen und Botschaften sichtbar macht. Und denken Sie daran: Die Zielgruppen des Geschäftsberichtes sind hochrangig, anspruchsvoll und kritisch.

  • Sparen Sie nicht an Fotos und Illustrationen!
  • Nichts ist unangenehmer als wenn der Vorstand das eigene Porträt nicht gelungen findet. Zuerst schauen die Leser auf die Bilder: Wird das Selbstverständnis der Firma sichtbar? Sind komplizierte Zusammenhänge eindrucksvoll visualisiert? Denken Sie daran: Ein Geschäftsbericht ist mindestens ein Jahr lang im Fokus der Aufmerksamkeit.

  • Setzen Sie auf äußerste Präzision!
  • Was für den bilanziellen Teil und den Lagebericht gilt, wird für den gesamten Geschäftsbericht erwartet: absolute Fehlerlosigkeit. Durch die komplizierten Abstimmungsprozesse ist es notwendig, der inhaltlichen und redaktionellen Prüfung ausreichend Zeit einzuräumen.

  • Sparen Sie nicht bei der Produktion!
  • Das bei der Regel für Fotos und Illustrationen Gesagte sollten Sie auch bei Litho und Druck beachten: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Hochwertiges Papier, brillante Farben und aufwändige Verarbeitung sind ein „Must“.

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    Wie Sie Fachjournalisten durch ein Online-Gewinnspiel begeistern

    Dienstag, 1. November 2011 11:27

    Statt trockener Zahlen – Spiel mit Zielgruppen-Fantasien

    Um Ihr Unternehmen und „Ihre“ Themen ins Gespräch zu bringen, ist eine professionelle Zusammenarbeit mit Fachjournalisten unverzichtbare Voraussetzung. Manchmal jedoch darf es etwas mehr sein als nur die übliche Pressemitteilung oder Pressekonferenz. Wir stellen Ihnen eine interessante Aktion für Fachjournalisten vor, mit der der Axel-Springer-Verlag für Aufmerksamkeit sorgte.

    Gala-Dinner eröffnete spannende Suche nach der Zielgruppe

    Vor einiger Zeit erhielten 2.000 Agenturen und Unternehmen Post von der HÖRZU. Darin enthalten: ein opulenter Bildband mit dem ungewöhnlichen Titel „Konsumentenbuch“. Mit dem Buch rückt die Fernsehzeitschrift ihre Zielgruppe in den Mittelpunkt des Interesses. Die HÖRZU selbst definiert ihre Hauptzielgruppe als „Winning Generation“ – als besser verdienende Erwachsene jenseits der 30, die ihre finanzielle und immaterielle Unabhängigkeit schätzen. Nach eigener Aussage gehören 40 % der Leserschaft des Programmies dieser attraktiven Zielgruppe an. Um diese konsumstarken Leser greifbar zu machen, stellt die Zeitschrift in ihrem „Konsumentenbuch“ 7 Themenwelten, die das Lebensumfeld der „Winning Generation“ verdeutlichen, vor: Investment, Wellness, Lifestyle, Automobil, Gourmet, High-Tech und Design. Zu jedem  Lebensbereich gibt es eine eigene kleine Geschichte. Das „Konsumentenbuch“ wurde ausgewählten Journalisten und Mediaplanern in einem exquisiten Rahmen präsentiert: Sky du Mont, bekannter Schauspieler mit sonorer Stimme, las einzelne Kapitel vor – anschließend gab es ein mehrgängiges Galamenü im legendären Landhaus Jacob an der Elbe.

    Online-Fotowettbewerb fordert aktive Beschäftigung mit der Zielgruppe

    Die HÖRZU beließ es nicht bei diesem Auftaktprogramm, sondern lancierte einen attraktiven Online-Wettbewerb: Über 3 Montage lang stand jede Woche eine andere der 7 Lebenswelten der „Winning Generation“ im Mittelpunkt eines Fotowettbewerbs: Zugangsberechtigt waren nur die per Mailing angeschriebenen 2.000 Mediapartner, Agentur- und Unternehmensvertreter.

    Sie konnten unter www.winninggeneration.de zu jedem der 7 Themen Fotos einstellen, die das entsprechende Lebensgefühl der Zielgruppe am besten dokumentieren. Das Foto mit den meisten Votings gewinnt. Auch aus denjenigen, die ihre Stimme abgeben, werden Gewinner ermittelt. Schon in der ersten Wettbewerbs-Woche mit dem Thema Wellness hatten die Voter die Wahl zwischen fröhlichen Urlaubsfotos, Bildern von asiatischen Massageoasen oder meditierenden Großstädtern.

    Für Fotografen und Voter blieb der Wettbewerb gleichermaßen über Wochen interessant. Jede Woche lockte ein neues Thema – und neue Gewinne. Damit die Aktion nicht in Vergessenheit gerät, erhielten Voter und Teilnehmer alle 14 Tage  einen Hinweis darauf, welches Thema ansteht. Um den Bogen zur HÖRZU zu schlagen, kamen diese Informationen auf einem Titelumhefter der HÖRZU.

    Fazit

    Noch ist es für eine Bilanz der Aktion zu früh. Doch schon jetzt zeigt sich: Die Idee, die umworbenen Mediavertreter durch ein Gewinnspiel dazu zu bringen, sich wieder aktiv mit ihrer Zielgruppe auseinander zu setzen, kommt an. Durch den zeitlichen Aufbau des Wettbewerbs und die regelmäßigen Reminder ist dauerhafte Aufmerksamkeit gewährleistet.

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    11 Profi-Tipps für die Auswahl der richtigen PR-Agenturen

    Dienstag, 25. Oktober 2011 15:07

    So finden Sie professionelle Public-Relations-Dienstleister

    In Deutschland gibt es über 5.000 PR-Agenturen und -berater, die es in der Regel verstehen, sich selbst gut in Szene zu setzen. Deshalb ist es für Sie als PR-Leiter nicht einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen – und die passende Agentur für die Kommunikationsziele Ihres Unternehmens zu finden. In diesem Artikel zeigt Ihnen der als Agenturscout tätige PR-Profi Ralf Buchholz, anhand welcher Kriterien Sie Ihre Entscheidung treffen sollten.

    11 Tipps – So finden Sie den passenden PR-Dienstleister

    Die Zusammenarbeit mit einer PR-Agentur sollte immer langfristig angelegt sein. Darum ist schon die Auswahl des richtigen Partners eine strategisch wichtige Aufgabe: Suchen Sie deshalb eine Agentur, die zu Ihrer Aufgabenstellung und Ihrem Unternehmen passt. Dabei gilt es, folgende Punkte zu berücksichtigen:

    1. Nehmen Sie nur solche Agenturen in die engere Auswahl, die in den Feldern über ausgewiesene Erfahrungen und Referenzen verfügen, die für Sie besonders wichtig sind (z. B. branchenspezifische PR, Börsen-einführung oder Krisen-PR).

    2. Legen Sie Wert darauf, vom Agenturchef oder der Chefin persönlich beraten zu werden. Lassen Sie sich bei größeren Agenturen nicht durch deren Hierarchiestrukturen mit Vertretern der 2. Garde abspeisen. Ziehen Sie in so einem Fall eine kleinere, leistungsfähige Agentur vor.

    3. Überprüfen Sie, ob die Gesprächspartner des Erstgesprächs auch Ihre Ansprechpartner in der Tagesarbeit sind. Insbesondere in großen, inzwischen aber auch mittleren Agenturen ist es z. T. üblich, dass ein hochkarätiges Akquisitionsteam potenzielle Kunden besucht und überzeugt, aber anschließend nie wieder auftaucht.

    4. Wägen Sie ab, ob die Agentur „rund um Ihren Kirchturm“ angesiedelt sein muss. Regionale Nähe ist in der Regel dann relevant, wenn Sie viele kleinere Projekte schnell umsetzen. Für mittelfristig geplante Aufgaben und Projekte genügen elektronische Medien und regelmäßige Meetings.

    5. Prüfen Sie, ob die Agentur in ein Kommunikationsnetzwerk eingebunden ist. Denn immer stärker greifen klassische Kommunikationsinstrumente in die PR-Arbeit ein. Die Verbindung von PR-Agentur und evtl. Werbeagentur kann z. B. bei der Gestaltung von Anzeigen von großem Nutzen sein.

    6. Geben Sie Agenturen den Vorzug, die Mitarbeiter haben, die aus dem Journalismus und/oder den Medien kommen. Denn wenn PR-Berater und Medienvertreter die gleiche Sprache sprechen, steigen die Chancen für eine konstruktive Zusammenarbeit.

    7. Stellen Sie anhand von Referenzlisten fest, ob die Agentur bereits in den für Ihre Firma relevanten Märkten gearbeitet hat (und somit über die entsprechenden Medienkontakte verfügt).

    8. Ziehen Sie Agenturen vor, mit denen die meisten Kunden seit vier und mehr Jahren zusammenarbeiten. Denn gerade im PR-Bereich ist eine langfristig gewachsene Zusammenarbeit ein Indiz für langfristig überzeugende Arbeit.

    9. Überprüfen Sie, ob die Agentur in der Vertragsgestaltung flexibel ist. Die Entscheidung, ob Projektaufträge, ein monatliches Fixum oder Jahresetatverträge vergeben werden, sollte bei Ihnen liegen.

    10. Akzeptieren Sie nur Angebote, die detailliert, eindeutig und offen in der Leistungsgestaltung sind. Häufig werden nämlich größere Kostenblöcke, wie Reisekosten, technische Kosten, Porto usw., im Kleingedruckten versteckt.

    11. Legen Sie Wert darauf, dass das Angebot schon eine klare Linie und konzeptionelle Qualität erkennen lässt. Nur wer schlüssige Angebote vorlegt, ist auch in der Lage, im PR-Bereich konzeptionelle Tagesarbeit zu sichern. Wer  Standardangebote abgibt, wird auch in der Pressearbeit nur Standard leisten.

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    Marketing: Viel Werbung hilft nicht immer viel

    Montag, 17. Oktober 2011 13:28

    Manche Marketing-Abteilung steht künftig zur Neupositionierung an. Fällig ist das dann, wenn das Marketing die strategischen Ziele bislang nur unzureichend erfüllt hat. Mitunter ist die Lage so: Die  Verantwortlichen betreiben Over-Marketing; der Absatz schwächelt – aber mehr Anzeigen, mehr Direktwerbung und mehr Promotion bringen nicht die Wende. Das Mehr vom Gleichen ist wirkungslos. Zusätzliche Marketing-Aufwendungen verpuffen ohne Wirkung, wenn der Absatz des Produktes ohnehin schon lahmt. Das ist die Falle des Over-Marketing.

    Auch manche Zielsetzung des Marketing sollte überprüft werden. Die Jagd nach Absatz, Umsatz oder Marktanteil ist ein fragwürdiges Ziel, denn: Nicht jede Marktanteils-Steigerung ist auch profitabel. Zusätzlicher Marketing-Aufwand, der zwar den Absatz, nicht aber den Gewinn oder den Markenwert steigert, ist sinnlos.

    So vermeiden Sie den Weg in die Falle des Overmarketing:

    1. Jagen Sie nicht jedem Kundenbedürfnis nach, das das Marketing ermittelt hat. Befriedigen Sie nur  diejenigen Bedürfnisse, die im Rahmen Ihres Geschäftsmodells profitabel sind.

    2. Wenn der Absatz lahmt: Prüfen Sie erst Ihr Angebot und das Produkt. Sehen Sie Ihr Angebot mit den Augen des Kunden – und überlegen Sie, was man verbessern muss. Erst danach folgen die Marketing-Überlegungen.

    3. Bedenken Sie stets: Marketing ist ein Mittel, kein Ziel. Das Marketing steht im Dienst Ihrer Strategie und Ihres Gewinn-Ziels.

    Trendletter-Einschätzung:

    Konzentrieren Sie Ihr Marketing auf Wirkung. Bedenken Sie, dass reines Unternehmens-Marketing nicht immer Ihrem Gewinnziel nützt. Beispiel: Eine Kampagne des Elektrohändlers Media Markt zeigt weder Produkte noch Preise. Der Effekt ist weitgehend verschenkt, weil das keine zusätzlichen Käufer produziert.

    Rendite vor Marktanteil: So vermeiden Sie Over-Marketing

    1. Der Gewinn – und nicht der Marktanteil – ist das entscheidende Ziel.

    2. Marketing ist kein Selbstzweck – sondern- Mittel zur Zielerreichung.

    3. Erforschen Sie nicht nur Kundenwünsche – sondern immer auch Zahlungsbereitschaft.

    4. Quantifizieren Sie nicht nur die Kosten – sondern auch die Erlöswirkungen.

    5. Tun Sie nicht, was der Kunde verlangt – sondern das, was wirtschaftlich sinnvoll ist.

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    Machen Sie Ihrer Werbung doch einmal richtig „Beine“

    Mittwoch, 12. Oktober 2011 13:34

    Höhere Aufmerksamkeit durch mobile Werbeträger

    Lesen Sie, was es mit diesen mobilen Werbeträgern auf sich hat und warum sie so große Aufmerksamkeit erregen.

    1. Mobile CityLight-Poster

    Die große Werbewirkung von Plakaten ist unbestritten. Gesteigert wird deren Effekt noch zusätzlich durch mobile Plakatträger. Denn hier müssen Sie nicht darauf warten, dass Ihre Zielkunden Ihre Werbung betrachten, sondern Ihre Werbung geht quasi direkt auf Ihre Kunden zu. Mit den CityLight-Moovern gelingt das auf besonders verblüffende Weise: Die wandelnden Plakatsäulen werden per Fernsteuerung bedient, so dass sie sich wie von Geisterhand auf Passanten und Kunden zubewegt. Der Moover bewegt sich im Schritttempo, fährt kleine Kurven oder dreht sich um die eigene Achse.

    CityLight-Moover eignen sich besonders für den Einsatz auf Messen, vor allem innerhalb des Eingangsfoyers oder an Messeständen.

    2. Point-of-Sale-Werbung auf Rädern

    Auch Ihre PoS-Werbung bekommt jetzt neue mobile Impulse: Denn wahlweise transportieren Werbe-Fahrräder oder Promoter Ihre Werbung dahin, wo sie auch wirklich vom Kunden gesehen wird: in Fußgängerzonen, auf Marktplätze, Bahnhöfe, Einkaufszentren oder Sportstadien. Das beleuchtete Werbe-Velo kann dabei problemlos größere Entfernungen zurücklegen und bietet – in der Fünfrad-Ausstattung – sogar Platz für Ihre Give-aways,Warenproben, Prospekte, Gewinnspiele oder sonstige Aktionen. Für Werbeaktionen im direkten Umfeld Ihres Point-of-Sale eignen sich hingegen die kleinen mobilen Ganzsäulen, die mit 3 Großplakaten bestückt werden können. Der besondere Gag: In der Litfaßsäule steckt ein „echter“ Promoter, der durch Öffnungen in der Säule Give-aways und Warenproben herausreicht.

    Fazit:

    Mobile Werbeträger bieten mehrere Vorteile: Allein durch die Bewegung entsteht eine höhere Aufmerksamkeit – zusätzlich gehen Sie damit auch noch aktiv auf Ihre potenziellen Kunden zu. Durch die Möglichkeit, auch gleich Produktverteilungen und interaktive Aktionen durchführen zu können, erhöhen Sie den Werbedruck um ein Vielfaches.

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    Testen Sie die Werbewirkung Ihrer Anzeige schon vor der Schaltung

    Montag, 10. Oktober 2011 13:16

    Schluss mit teuren Flops – dank Pre-Test-Panel

    Die meisten Anzeigen werden auf gut Glück geschaltet – ob sie tatsächlich funktionieren und die Zielgruppe  ansprechen, weiß der Inserent erst nach deren Veröffentlichung. Diese „Schüsse ins Blaue“ strapazieren nicht nur Ihr Budget, sondern können auch dazu führen, dass Ihr Image durch ständig neue planlose Versuche, die Anzeigen zu optimieren, völlig verwässert wird.

    Teure Flops mit dem Pre-Test-Panel vermeiden

    Das Bergisch Gladbacher Werbeforschungsunternehmen Contrast AG hat ein so genanntes Pre-Test-Panel entwickelt, mit dem Sie die Werbewirkung Ihrer Anzeige bereits vor einer Schaltung testen lassen können. Das Unternehmen greift dabei auf die genauen Profile Dutzender Zielgruppen zurück, die mit den Daten Hunderter Testpersonen hinterlegt sind. Mithilfe dieser Datenbank werden die Ihrer Zielgruppe entsprechenden Testpersonen zum Pre-Test eingeladen. Anhand verschiedener Anzeigenentwürfe wird dann jeweils das Erfolg versprechendste Motiv ermittelt.

    Nudel-Werbung auf dem Prüfstand

    Als eine der ersten Kunden nutzte die Münchner Werbeagentur Serviceplan das Pre-Test-Panel. Im Auftrag des Nudelherstellers Bernbacher standen zwei Anzeigenmotive auf dem Prüfstand: Zum einen das neue Motiv der bereits erfolgreich eingeführten Hai-Kampagne. Die Werbeabteilung von Bernbacher befürchtete, das freche Hai-Motiv sei für die Kunden zu abstrakt und nicht auffällig genug.

    Zum anderen ein eher konservatives Motiv, auf dem ein dekorativ angerichtetes Pastagericht zu sehen war. Im Rahmen des Pre-Test-Panels wurden 448 Testpersonen zur Gestaltung der Anzeige und zur vermittelten  Werbebotschaft befragt.

    Das interessante Ergebnis:

    Das bissige Hai-Motiv war dem Nudelteller in fast allen Bereichen deutlich überlegen. 2/3 der Testpersonen fanden den Nudelhai origineller und auffälliger.

    Fazit:

    Hätten sich die Werber von Bernbacher nur auf ihr Gefühl und ihre Zielgruppenkenntnisse verlassen, hätten sie sich für das falsche Motiv entschieden und womöglich die erfolgreiche Hai-Kampagne ganz gekippt. Dank der Ergebnisse des Pre-Test- Panels wurde das bei den Kunden hervorragend eingeführte Motiv beibehalten und eine übereilte werbliche Neuorientierung – vorbei am Geschmack der Zielgruppe – verhindert.

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    So können Sie SMS einsetzen

    Samstag, 8. Oktober 2011 12:18

    Mit mobilen Kurznachrichten können Sie ganz unterschiedliche Ziele erreichen. Erfreuen Sie Ihre Kunden doch einmal mit mobilen Coupons, Rabatten oder Kundendienst rund um die Uhr. Hier einige Beispiele.

    Kurznachrichten bieten einen direkten Draht zum Kunden. Sie erreichen ihn über dieses Medium fast jederzeit und überall. Wer seine SMS kreativ gestaltet und pfiffig einsetzt, kann sich neue Zielgruppen erschließen oder bestehende Kundenbeziehungen verstärken. Nutzen Sie Kurznachrichten doch …

    … als Responsekanal

    Fordern Sie den Nutzer auf, über eine SMS auf Ihre Werbung zu reagieren. Das können Sie in Anzeigen, Fernseh- und Radiospots, Mailings oder Plakatwerbung tun. Der Vorteil: Sie erhalten sehr schnell Reaktionen.

    … für mobile Werbung

    Bewerben Sie neue Produkte, Sonderangebote oder aktuelle Preisvorteile über SMS. Der Vorteil: Ihre Angebote erreichen den potenziellen Kunden sofort und an jedem Ort.

    … für Infodienste

    Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, sich auf Ihrer Website für bestimmte Infodienste zu registrieren. Sie können Informationen zu bestimmten Produkten und Dienstleistungen anbieten oder aber darüber hinausgehende Themen, die der Nutzer als Zusatzservice in Anspruch nehmen kann. Senden Sie dem Kunden
    in regelmäßigen Abständen die aktuellen Informationen per SMS auf sein Mobiltelefon. Der Vorteil: Sie erfahren sehr genau, was Ihre Kunden interessiert.

    … für mobile Gewinnspiele

    Gewinnspiele sind eine gute Möglichkeit, um Kundendaten wie Adresse, Alter, Beruf usw. zu generieren. Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung im Mittelpunkt steht, erfahren Sie auch, wie der Kunde dazu steht. Der Vorteil: Über SMS-Gewinnspiele erreichen Sie vor allem junge Zielgruppen.

    … für Ihre Produktforschung

    Fragen Sie Ihre Kunden per SMS, welche Interessen Sie haben, ob Ihnen Ihre Produkte gefallen und ob sie Verbesserungsvorschläge haben. Gestalten Sie SMS, die der Produkt- und Marktforschung dienen, nach dem „Ja/Nein-Prinzip“ Der Vorteil: Sie erhalten schneller Antworten als über alle anderen Medien.

    … für den Produktverkauf

    Bieten Sie Ihren Kunden an, Ihre Waren oder Dienstleistungen per SMS zu bestellen. Das können Sie direkt über die Kurznachrichten tun. Sie können die mobile Bestellmöglichkeit aber auch in anderen Medien bewerben. Wenn Sie Produkte anbieten, die per SMS verschickt werden können wie beispielsweise Eintrittskarten oder Spiele für Mobiltelefone, können Sie diese auch per SMS ausliefern. Der Vorteil: Die Abwicklung ist unkompliziert und geht extrem schnell.

    … zur Neukundengewinnung

    Informieren Sie potenzielle Kunden über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Dienstleistungen, Ihren Service und Ihre Preise. Der Vorteil: Der Handy-Besitzer muss für Werbebotschaften sein Einverständnis gegeben haben. Hat er es getan, können Sie vermuten, dass er grundsätzlich an Ihren Angeboten interessiert ist. Sie werben also nicht „ins Blaue”.

    … für den Kundendienst

    Betreuen Sie Ihre Kunden per Kurznachricht. Bieten Sie Kunden, die gerade ein neues Produkt erworben haben, per SMS Hilfestellung beim Aufbau, der Bedienung oder bei technischen Schwierigkeiten an. Der Vorteil: Sie erfahren sofort, wie der Kunde mit Ihrem Produkt zurecht, kommt und ob er zufrieden ist.

    … für mobile Rabatte

    Versenden Sie per SMS Coupons oder Gutscheine. Der Vorteil: Wer die Preisvorteile in Anspruch nehmen will, wird Ihnen dies per Antwort-SMS schnell mitteilen. Das kann Ihren Warenabsatz natürlich beschleunigen.

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    Events zur Kundenbindung: Schlemmerparty im Supermarkt

    Donnerstag, 6. Oktober 2011 12:02

    Im Durchschnitt gibt ein Kunde im Laufe seines Konsumentenlebens über 100.000 Euro im Lebensmitteleinzelhandel aus. Grund genug, ihn dauerhaft zu begeistern. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie ein Supermarkt Events der besonderen Art für seine Kunden veranstaltet.

    „Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse …“ Nach diesem Motto bietet ein Edeka-Supermarkt in Waltrop nördlich von Dortmund einmal im Jahr einen Schlemmerabend an. Für 10 Euro Eintritt können die Kunden zwischen 20 und 22 Uhr nach Lust und Laune im Supermarkt schlemmen und bei flotter Musik den Abend genießen.

    Unterstützt von der Edeka-Zentrale, die das Fachpersonal und die Technik zur Verfügung stellt, verwandelt sich der 850 qm große Supermarkt im Herzen Waltrops dann in eine kulinarische Hochburg. Den 350 Gästen werden Spezialitäten der italienischen, griechischen und spanischen Küche geboten. Aber auch Klassiker wie Kartoffelsalat und Schnitzel kommen nicht zu kurz.

    Dabei werden nur Produkte aus dem Sortiment des Edeka-Marktes verarbeitet. „Bei Bedarf können sich die Kunden sogar die Rezepte mit nach Hause nehmen“, sagt Marktleiter Thomas Maly, der an diesem Abend zum Kellner wird und seine Gäste mit Cocktails verwöhnt.

    Die Kunden sind nicht nur vom Angebot der Speisen und Getränke begeistert, sondern auch von der Atmosphäre. Die ist für einen Supermarkt schon sehr ungewöhnlich: In den Gängen stehen Bänke und Tische parat, und wenn es eng wird, muss auch schon einmal die Kühltheke als Tischersatz herhalten. Wenn dann der hauseigene DJ zur Polonaise bittet, hat die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht.

    Denkbar ist ein solcher Event auch in anderen Branchen. So kann beispielsweise ein Möbelhaus die neue italienische Polsterkollektion mit entsprechenden Weinen und Spezialitäten aus dem Süden präsentieren. Ein weiteres Beispiel: Das amerikanische Spielzeugkaufhaus FAO Schwarz bietet Partys für Erwachsene an. Der Vorteil für den Händler: Der Kunde verbindet die angenehme Atmosphäre der Feier mit dem Spielzeugladen, die emotionale Bindung wird gestärkt, Loyalität gefördert.

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