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Forecasting

Montag, 3. Januar 2011 7:37

Suchmaschienen verraten Ihnen, wie das Geschäft von morgen läuft

Das Web liefert gute Prognosen über das Kaufverhalten der Kunden von morgen.

Grundregel: viele Suchvorgänge zu einem Produkt heute = hohe Verkaufszahlen morgen. In der Musik-, Film- und Computerspiele- Branche sind Web-Vorhersagen schon üblich. Hier werden die Suchanfragen beobachtet, die bei Google zu einem bestimmten Titel eingegeben werden. Die Suchmaschine als Prognosewerkzeug ist besonders dort hilfreich, wo andere Prognosemethoden versagen.

So funktioniert die Prognose per Suchmaschine: Unter www.google.de/trends können Sie Trendgrafiken erstellen lassen. Geben Sie einen oder mehrere (dann durch Kommas getrennte) Begriffe ein. Google zeigt die Häufigkeit der Suchanfragen im Zeitverlauf. Englische und/oder stark verbreitete Begriffe funktionieren am besten.

Weitere spannenden Trends finden Sie bei www.trendletter.de

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The Ford Story: Sieht so die Website der Zukunft aus?

Montag, 1. November 2010 8:31

Wie Sie Ihre Werbung mit der Begeisterung Ihrer Kunden verknüpfen

Wie eine Website auszusehen hat, das wussten wir bisher alle. Sie gab Auskunft über Unternehmen, Produkte, Serviceleistungen, enthielt einen Shop, verriet die Kontaktdaten oder gab etwas zur Firmengeschichte preis. Alles wurde penibel entworfen, getextet, korrigiert, in Meetings be­sprochen, von der Geschäftsleitung abgesegnet. Und das war sie nun: die Nabelschau im Internet.

Gähnend langweilig ist das heutzutage, da beinahe jeder Haushalt am Internet hängt. Da suchen sich die Menschen Informationen nicht nur auf fremden Websites, sondern wollen vor allem wissen: Was denken und reden andere über das Produkt? Und schwupps … sind sie bei Google, suchen Rezensio­nen und Bewertungen, reden mit ihren Freunden bei Facebook und Twitter.

Selbstbeweihräucherung, schön und gut – aber wer glaubt heute schon noch ausschließlich so etwas? Das dachten sich wohl auch die Werbestrategen bei der Ford Motor Company Group in den USA und hoben eine Website völlig neuen Typs aus der Taufe: „The Ford Story“.

Diese Website hat es nun wirklich in sich, denn sie stellt die Werbepost und Broschüren des Unternehmens gleichberechtigt neben die Aussagen von Kunden und Fans der Marke. Und wie beinahe jedes neue Instrument im Online-Marketing eröffnet sie den Dialog und lädt den Kunden ein.

Die Elemente der Ford-Story-Website

1 Selbstdarstellung. Ohne Selbstdar­stellung geht es nicht. Aber Ford setzt auch hier ein Zeichen: wenig Text, viele Videos. Natürlich muss ein Autohersteller sein dynamisches Produkt in Bewegung zeigen! Und natürlich ha­ben die jede Menge toll gedrehter Filme. Aber bitte erin­nern Sie sich an unsere Videoemp­fehlungen in früheren Ausgaben von „WerbePraxis aktuell“: Auch einfach gemachte Videos, die Produkte demonstrieren und erläutern, sind gefragt. In On­lineshops erhöhen sie die Umsätze nachweislich.

2 Lass dich einbeziehen – „get involved“ steht über der rechten Spalte der Website. Und das ent­hält gleich mehrere Angebote. Zum Beispiel die Aufforderung, eigene Storys einzusenden, damit sie auf der Website veröffentlicht werden können. Hier bindet Ford ganz geschickt Referenzen und Kundenerfahrungen ein.

3 Ford bei Twitter. Die aktuellen Twitter-Streams – und damit auch die Antworten der „Follower“ – sind direkt auf der Website zu lesen und werden fortlaufend aktualisiert.

4 Die Meinungsumfrage. Was macht Marktforschung einfacher und preiswerter, als einfach mal zu fra­gen? In unserem aktuellen Beispiel möchten die Ford-Leute gerade herausfinden, welches Mobiltelefon ihre Website-Besucher benutzen. Wozu sie das wissen wollen? Keine Ahnung. Wichtiger ist: Welche Fragen möchten Sie Ihren Kunden stellen, um entscheidungsrelevante Informationen zu bekommen?

5 Das Unternehmen in den Me­dien. Auch was die Presse über das Unternehmen schreibt, kann man blitzschnell aktualisiert auf der Website nachlesen. Kunden gespräche, Medienmeinungen, Ford-Informationen – hier hat Ford wirklich alles zusammengetragen, was man über die Firma und die Autos erfahren kann.

6 Ford bei Facebook. Auch die Ein­ladung, Fan zu werden und der Fanpage bei Facebook zu folgen, ist auf der Website „The Ford Story“ enthalten.

7 Flickr und Youtube. Natürlich fehlen auch die Hinweise auf die Bilderseite Flickr und den Video­kanal bei YouTube nicht.

8 Veranstaltungen. Wo kann man mit Ford und seinen Modellen in Berührung kommen? Dazu der Hinweis auf aktuelle Veranstaltun­gen des Unternehmens, wie zum Beispiel Messeteilnahmen.

9 Die Fanseiten. Jahrelang wurden Autofans von den Marken ignoriert. Ford hat umgedacht. Inzwischen verweist man sogar von der Firmen-Website aus zu den vielen kleinen Seiten, die enthusiastische Anhänger einzelner Fordmodelle mit Hingabe füttern und pflegen.

Weitere Werbeideen und aktuelle Trends finden Sie bei www.werbepraxis-aktuell.de

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Neuer Markt: Hausbesuch via Bildschirm und Telefon

Montag, 25. Oktober 2010 8:16

Amerikaner, die in Texas leben, brauchen ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen, um einen Arzt zu konsultieren: Sie können sich von einem Mediziner per Videokonferenz untersuchen lassen.

Anbieter dieses Dienstes, der via Internet funktioniert, ist die Firma NowClinic. Wer ihn nutzen will, braucht lediglich einen internetfähigen PC mit Webkamera. Eine zehnminütige Konsultation via Bildschirm kostet zehn Dollar; der Arzt am anderen Ende der Datenleitung kann sogar Rezepte ausstellen.

UnitedHealth-Group, die größte US-Krankenversicherung, bietet ihren Kunden den Dienst bereits an. Hintergrund: In Texas herrscht akuter Ärztemangel. 70 Prozent aller Erkrankten bekommen keinen Termin bei ihrem Hausarzt am gleichen Tag (http://go.optumhealth.com).

Trendletter-Prognose: Diagnose per Webcam wird in wenigen Jahren an der Tagesordnung sein. Noch ist dieser Markt für Telemedizin nahezu unbesetzt – eine große Chance für Unternehmer! Für die Diagnose aus der Ferne sprechen:

1) Vor allem deutsche Patienten gehen zu häufig zum Arzt (17,9-mal im Jahr; in Schweden liegt dieser Wert bei 2,8 Besuchen). Das belastet die Gesundheitskassen.

2) In vielen Gebieten, vor allem im Osten, wird sich in den kommenden Jahren der Ärztemangel verschärfen.

Zukunftstipps und Trends finden Sie bei www.trendletter.de

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Der Un-Trend: Geschäft mit dem Gegenteil

Samstag, 23. Oktober 2010 9:07

Derzeit entwickelt sich eine Bewegung um die Vorsilbe „Un-“.

Eine bewährte Praxis wird in ihr Gegenteil verkehrt – oft mit Erfolg („GDI-Impuls“, 4.09).

Sinnvoll ist dieses Vorgehen, um auf statischen Märkten die Energie des Neuen in ein Angebot zu bringen.

Beispiele:

• Unbranding. In seinem Kaffee-Lokal in Seattle (15. Avenue) verzichtet die Kette Starbucks auf jegliches Markenlogo.

• Unpackaging. Präsente werden aus Umweltschutzgründen nicht mehr in Geschenkpapier eingewickelt.

• Unpricing: Dem Kunden wird die Festlegung des Preises überantwortet – ein Marketing-Gag, der Aufmerksamkeit schafft.

• Unmodeling. Das Frauenmagazin „Brigitte“ verzichtet auf Models – und bildet stattdessen normale Leserinnen ab.

Trendletter-Votum: In unsicheren Zeiten können sich Gegenthesen zu etablierten Angeboten als sehr einträglich erweisen.

Weitere Trendinformationen bekommen Sie bei www.trendletter.de

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Der direkte Draht zum – jungen – Kunden

Dienstag, 14. September 2010 14:25

Sie überlegen, wie Sie jenseits der klassischen PR- und Marketing-Aktionen Ihre Kunden erreichen können? Sie möchten besonders Ihre junge Zielgruppe ansprechen, und zwar ohne hohen Kosten- und Zeiteinsatz?

Das Versenden von Nachrichten über Neuheiten und Aktuelles via SMS liegt nach wie vor im Trend. Allerdings gibt es Regeln, die Sie beachten sollten, um weder Abmahnungen zu riskieren noch Ihre Kunden zu verärgern.

Jeder, wirklich jeder Öffentlichkeitsarbeiter weiß, dass die Werbeflut eines bewirkt: Sie lässt die Konsumenten langsam, aber sicher resistent gegen Werbung werden. Und das Ergebnis ist bekannt: Werbeblätter landen ungelesen im Papierkorb, Werbeanrufe werden gereizt und vorschnell beendet, E-Mails als Spam gefiltert – der direkte Weg zum Kunden scheint schwer zu finden zu sein.

  • Die Kundenansprache via SMS erfolgt zeitnah, kompakt und persönlich.
  • Die SMS an Ihre jungen Kunden bietet eine Kurzinformation, die konkret ist, die Ihre Kunden persönlich erreicht. Und diese Info auf das Handy wird gelesen und gewünscht, wenn
  • der Empfänger einen persönlichen Vorteil erkennt, z. B. Bonuspunkte, exklusive Teilnahme an Umfragen etc.,
  • sie versendet wird, bevor Ihre Information für jedermann zugänglich ist, zum Beispiel auf Ihrer Website oder durch breit angelegte Werbung,
  • Sie eine Antwortmöglichkeit bieten und somit den Dialog zu Ihren Kunden herstellen,
  • Sie auf Ihre Website verweisen, so dass der Kunde weitere Informationen erhält und das Impressum lesen kann,
  • sie kurz und knapp formuliert ist und nicht mehr als 140 Zeichen enthält,
  • Sie alle Telefon-Provider berücksichtigen.

Hinweis

Formulieren Sie Ihre Werbe-SMS im Sprachstil Ihrer Zielgruppe. Junge Kunden mögen eine  flotte und durchaus witzige Ansprache, während die Geschäfts-SMS, in der Sie Ihre Dienstleister und Partner über eine neue Entwicklung unterrichten, sachlich erscheint.

Mit diesen 4 Empfehlungen vermeiden Sie die größten Fallstricke

1. Das Nutzen von Telefonnummern ohne vorherige Genehmigung ist nicht erlaubt. Hier würden Sie hohe Abmahnungen riskieren. Möglichkeiten zur Teilnahme an Ihren SMS-Kampagnen können Sie zum Beispiel auf Ihrer Website anbieten.

2. Der Empfänger muss diese Genehmigung zu jedem Zeitpunkt widerrufen können. Das heißt konkret: Bieten Sie eine Teilnahmemöglichkeit für Ihre Kunden an der SMS-Werbung auf Ihrer Website an, dann muss an dieser Stelle ebenso die Widerruffunktion installiert werden.

3. Geben Sie sich mit jeder SMS-Werbung als Unternehmen zu erkennen und verschleiern Sie keine Nummern oder Absenderdaten.

4. Kennzeichnen Sie Ihre SMS als Werbung.

Achtung: Auch bei einem werblichen SMS-Kontakt sind Sie verpflichtet, ein Impressum zu liefern. Durch Verweis auf Ihre Website kommen Sie dieser Pflicht nach, wenn hier ein vollständiges Impressum abrufbar ist, und dazu sind Sie nach dem Telekommunikationsgesetz verpflichtet. Hinweise dazu finden Sie im exklusiven Abonnentenbereich von PRPraxis unter www.prpraxis.de.

Fazit

Eine SMS-Werbung kann ein trendiges Modul Ihrer PR sein – wenn Sie die Regeln beachten: kurze Texte verfassen, Neuheiten bieten, zum Impressum auf Ihrer Website leiten. Zusätzlich ist Feingefühl  dafür nötig, welche Zielgruppe diese Art der Werbung schätzt, damit Ihre SMS-Werbung nicht als lästig, sondern als bereichernd empfunden wird. Thema, Formulierung und Zeitpunkt sind drei Kriterien, deren Feinabstimmung zum Erfolg beiträgt.

Weitere Informationen über PR Praktiken und Tipps finden Sie auf www.prpraxis.de

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Wie Sie über die Gestaltung Ihrer Internetseite Ihrem Fuhrpark zu mehr Aufträgen verhelfen

Montag, 16. August 2010 8:26

WeitereDie elektronischen Medien erleben einen explosionsartigen Boom und haben den Vorteil, dass sie auch von kleineren Firmen ohne großen Aufwand genutzt werden können. Als herausragend ist hier vor allem das Internet zu nennen, das zudem als Werbemedium zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Erstellung und die Einspeisung eigener Angebotsseiten sind relativ preisgünstig und sehr flexibel. Dagegen sind die traditionellen Medien wie Werbebroschüren, Funk und Fernsehen für die mittelständische Transportwirtschaft zu kostenintensiv und wenig effektiv.

Das Internet ist weltweit und standortunabhängig verfügbar. Selbst mittels Handy und Notebook kann sich jeder schnell ins Internet einklinken. Damit eröffnet es auch kleinen Unternehmen die Möglichkeit, überregional Werbung zu betreiben. Es ist ratsam, sofern Sie das nicht sowieso schon tun, sich nicht nur aus werbetechnischen Gründen mit diesem Medium zu beschäftigen, denn es ist ohne Zweifel die Kommunikationseinrichtung der Gegenwart und vor allem der Zukunft.

Überlassen Sie das Einrichten der Internetseite nicht allein einem IT-Fachmann, sondern sorgen Sie dafür, dass die für Sie erstellten Seiten auch zu Ihrem Unternehmen und dessen Zielen passen. Eine aktive Beteiligung Ihres Unternehmens an diesem Medium hat den Vorteil, auch mit unbekannten potenziellen Kunden in Kontakt treten und die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens besser darstellen zu können. Denken Sie daran: Ihre Webseite ist für Kunden ebenso wie für potenzielle Arbeitskräfte in der Regel das wichtigste Informationsmedium über Ihre Firma. Nachteil einer eigenen Webseite ist, dass Sie ständig dafür sorgen müssen, dass sie auf dem neuesten Stand ist, denn es gibt aus marketingtechnischer Sicht nichts Schlimmeres als eine veraltete oder/und langweilige Homepage. Nachfolgend wichtige Darstellungsprinzipien, die Sie bei der Gestaltung Ihrer

Webseite beachten sollten:

  • Optisch wirksame Texte und ein griffiger Slogan gehören auf die erste Seite.
  • Arbeiten Sie nach Möglichkeit mit nicht mehr als 3 Ebenen.
  • Verwenden Sie plakative Wort-Bild-Kombinationen, die aufrütteln und Interesse wecken sollen.
  • Liefern Sie Informationen, die Kompetenz vermitteln, ohne zu viele Fachbegriffe zu verwenden.
  • Verknüpfen Sie sachliche Informationen und emotionale Aussagen miteinander.
  • Formulieren Sie klare, eindeutige und einfach erfassbare Botschaften.
  • Texte sollen knapp beziehungsweise griffig und leicht verständlich sein, ohne überflüssige grafische Spielereien und mit zeitgemäßem Schriftbild.
  • Benutzen Sie keine Schachtelsätze und möglichst wenig Fremdwörter.
  • Konzentrieren Sie sich auf Text-Bild-Aufteilungen, die eine Botschaft bereits in kürzester Zeit vermitteln können.
  • Beachten Sie den Grundsatz: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“
  • Verwenden Sie nur hochwertiges Fotomaterial.
  • Auf Fotos sollte generell nicht zu viel abgebildet sein, es gilt: „Weniger ist mehr.“
  • Die Abbildungen sollten möglichst den größten Raum einnehmen.
  • Einen gut eingeführten Slogan mit Wiedererkennungswert sollten Sie möglichst lange beibehalten.
  • Beziehen Sie immer Firmenlogo und Firmenfarbe mit ein, und ändern Sie diese nach Möglichkeit nicht oder nur geringfügig.
  • Ansprechpartner inklusive der Telefonverbindungen und E-Mail-Adressen müssen bei den einzelnen dargestellten Leistungsbereichen mit aufgeführt werden.
  • Preise sollten, wenn überhaupt, nur in einer separaten Preisliste erscheinen.
  • Vergessen Sie nie, dass auch Ihre Konkurrenz die Internetseite einsehen kann.
  • Bedenken Sie, dass die Verknüpfungen der einzelnen Ebenen und Informationen möglichst auch für den unbedarften Nutzer einfach zu handhaben sein müssen.

Beachtenswertes bei der Gestaltung des Impressums

Wichtig: Beachten Sie, dass Sie, um bei Ihrem Internetauftritt Abmahnungen von Verbraucherschutzverbänden und Konkurrenten sowie Bußgelder zu vermeiden, bestimmten Informationspflichten nachkommen müssen. So muss Ihre Webseite folgende Daten enthalten:

  • kompletter Name (Firmenbezeichnung) inklusive der Rechtsform Ihres Unternehmens (z. B. Delta Transport GmbH, Hans Hofer GbR oder Transportfix Egon Teufele KG);
  • vollständige Anschrift und Sitz Ihrer Firma (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort);
  • die Angabe von Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme (E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer);
  • die Angabe des Vertretungsberechtigten, wenn Ihre Firma eine Kapitalgesellschaft ist   (Geschäftsführer, Vorstand o. Ä.);
  • Angaben der Aufsichtsbehörden, wenn Sie für die Tätigkeit eine behördliche Zulassung benötigen (im gewerblichen Güterverkehr ab 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht nach BAG und Zulassungsbehörde);
  • Handelsregister- und Registernummer, sofern vorhanden;
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden (notwendig bei grenzüberschreitendem Verkehr innerhalb der Europäischen Union).

Weitere Interessante und hilfreiche Informationen finden Sie bei www.logistik-manager.com

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Prognose 2010/11: Politik & Wirtschaft

Donnerstag, 27. Mai 2010 18:10

Mit diesen Bedingungen sollten Unternehmer für die nächsten zwölf bis 18 Monate rechnen: ++ Goldene Jahre der Stagnation ++ Risiko Waschbrett-Konjunktur ++ China bietet  deutschen Unternehmen neue Chancen ++ Der Staat ist der neue Leviathan ++ Trendletter fordert inverse Abwrackprämie – für überflüssige Aktivitäten des Staates ++ Neue faule Aktiva lähmen die Banken ++

Der Rahmen: Die allgemeine Lage entspannt sich – bleiben Sie jedoch auf der Hut

Die meisten entwickelten Volkswirtschaften werden in eine Erholungsphase eintreten. Die  Gesamtwirtschaft wird wieder erkennbar wachsen – und damit die allgemeine Lage deutlich entspannen. Rechnen Sie allerdings für 2010 und die Jahre danach mit einer goldenen Stagnation. Die BIP-Wachstumsraten werden sich im Korridor von 0,9 bis 1,6 Prozent bewegen. Eine Rückkehr der Waschbrett-Konjunktur ist wahrscheinlich; quartalsweise Einbrüche wird es, bedingt durch die Nachbeben der Finanzkrise, auch weiterhin geben. Die Industrieproduktion wird 2010 um fünf Prozent wachsen. Die  Exporte werden um zehn Prozent zulegen. Zinsen werden unverändert bleiben und erst im Spätherbst steigen.

Lokomotive der Weltwirtschaft: Chinas Aufschwung zieht die Industrieländer nach

China wird seine Währung im Jahr 2010 leicht aufwerten. Damit steigt die Kaufkraft der Chinesen auf dem

Weltmarkt – was das Land noch interessanter für Exportgeschäfte deutscher Unternehmen macht. Zusätzlich beschleunigt wird der Hunger der Chinesen nach Produkten von den Weltmärkten durch das wiedererstarkte Wachstum: Mit neun Prozent Plus ist das Tempo wieder so hoch wie vor der Finanzkrise. Deutsche Produkte werden von dem Nachfrageboom besonders stark profitieren. (Hintergrund: Schon seit Februar 2009 hat das Geschäft mit Deutschland um 70 Prozent zugelegt, so viel wie mit keinem anderen westlichen Land.)

Regierungen und öffentliche Hand: Bürger und Unternehmen im Würgegriff des Big Government

In der Folge der Finanzkrise bekam jeder staatliche Eingriff den Segen. Die Regierungen, das sind die „Guten“, so lautet die verbreitete Einschätzung. Das Leitbild des schlanken Staates ist Vergangenheit. Auch der neuen Regierung wird es nicht gelingen, den stark angestiegenen Staatsanteil am BIP (49  Prozent) zu reduzieren. Jetzt müssten Bürger und Unternehmen dem Staat eigentlich eine inverse Abwrackprämie ausloben – als Anreiz dafür, Aktivitäten aufzugeben, deren er sich während der Krise  bemächtigt hat. Unterstützung für sterbende Unternehmen (Opel) oder einseitige Privilegien für einzelne Branchen (Hotellerie) zeugen vom ungebrochenen Willen des Staates, sich weiter einzumischen.

Banken: Nachbeben, die auch die Unternehmen erreichen, sind wahrscheinlich

Die Ruhe im Bankensektor kann sich als trügerisch erweisen. Es ist wahrscheinlich, dass in den  Bankbilanzen weitere marode Aktiva auftauchen, die noch einmal Abschreibungsbedarf in Milliardenhöhe mit sich bringen. Das schränkt die Möglichkeiten zur Kreditvergabe ein. Die vom turbulenten Bankensektor ausgehenden Störungen der Wirtschaft werden freilich eher den Charakter eines Nachbebens haben – die Erschütterungen sind weit geringer als während der Krise 2008/09.

Arbeitsmarkt: Wie die aufgestauten Entlassungen auf die Nachfrage wirken

Ein neues Thema sind die aufgestauten Entlassungen. Viele Unternehmen haben, richtigerweise, auf  Freisetzungen von Mitarbeitern im größeren Stil verzichtet. Aber nicht in allen Branchen lässt sich das weiter durchhalten. Vor allem dort, wo massive Überkapazitäten drücken, wird es Entlassungswellen geben: Automobilindustrie, Bankenwesen, Druckindustrie, Medien. In der Folge wird es nach Schätzungen des Trendletter in den nächsten 18 Monaten zwischen 300.000 und 600.000 weniger Bezieher von Arbeitseinkommen geben – was sich dämpfend auf den Konsum auswirken wird.

Gewinner dieser Entwicklung sind Niedrigpreisanbieter, die einkommensschwache Schichten bedienen. Dieses Segment umfasst nach Schätzungen des Konsumgüterherstellers Nestlé in Europa 100 Mio. Menschen, Tendenz: stark steigend.

Grüne Industrie: Jetzt bricht die Ära des Marktes an

Unternehmen wie die Sonnenkollektor-Hersteller Solarworld oder First Solar werden sich auf ein  Auslaufen der Nachfrage-Subventionen einstellen müssen (weil sie de facto nicht mehr nötig sind). Auch andere grüne Branchen werden von dieser Entwicklung betroffen sein – sie treten jetzt in echte, marktliche Verhältnisse ein. Die Folge: Deutschland wird zwar als größter Greentech-Exporteur der Welt weiter vom Aufschwung der Nachfrage in diesem Geschäft profitieren – aber die Aktiviäten werden sich in einigen Jahren zu 100 Prozent aus dem Umsatz finanzieren müssen.

Über weitere Trends und Prognosen berichtet www.trendletter.de.

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Setzen Sie auf den Regio-Trend – aber richtig!

Donnerstag, 8. April 2010 11:42

Lieber lokal kaufen – diese Einstellung verbreitet sich zunehmend

Viele Konsumenten bevorzugen   regionale Anbieter – und erteilen anonymen Marken eine Absage. Wie stark diese Bewegung ist, zeigt ein  Beispiel aus dem hessischen Ort Geisenheim. Eigentlich sollte ein großer Lebensmittelhändler das  Grundstück in der Innenstadt bekommen. Doch die Einwohner der Kleinstadt waren dagegen: 800 Bürger gründeten eine Initiative mit dem Ziel, die Ansiedlung der großen Kette zu verhindern. Schlussendlich bekam Anfang des Jahres ein Edeka-Filialist den Zuschlag.

Das sind die Treiber des Regio-Trends:

• Konsumenten wollen die Umwelt schützen. Verkauft ein Landwirt seine Produkte in der Region,  entfallen lange Transportwege. Das kann die Umwelt schonen (muss aber nicht, wie Studien zeigen).

• Konsumenten wollen die regionale Wirtschaft stärken. Studien aus den USA zeigen: Von den  Einnahmen eines lokalen Buchhändler fließt rund die Hälfte in die Ökonomie des Orts zurück – bei der  Filiale einer großen Kette sind es nur 13 Prozent.

• Konsumten suchen Fixpunkte, gerade in der Krise. David Bosshart, Chef des Schweizer Gottlieb- Duttweiler-Instituts (GDI), beschreibt das psychologische Moment so: „Konsumenten wollen gerade in der Krise dem Ursprung nah sein“, diagnostiziert er. Es herrsche derzeit ein „Heimweh zu Hause“.
Die Kaffeehauskette Starbucks reagiert bereits auf diesen Trend zur Lokalisierung: In Seattle, wo das  Unternehmen gegründet wurde, hat unlängst eine neue Dependence eröffnet. Allerdings steht nicht  Starbucks über der Tür, sondern 15th Ave. Coffee & Tea. Die Filiale pflegt bewusst eine unprofessionelle  Anmutung, Sitzgelegenheiten im Lokal stammen aus einem ehemaligen Theater vor Ort.
Trendletter-Votum: Das sollten Sie beachten, wenn Sie auf den Faktor Regio setzen wollen:

• Wenn Sie regionale Wurzeln haben, sollten Sie diese in der Werbung herausstellen – aber auch nur dann! Regionalität, wie Starbucks, künstlich zu inszenieren, ist nicht Erfolg versprechend. Indiz: Es gab schon Demonstrationen vor dem Laden in Seattle, bei denen Aktivisten auf die Pseudo-Lokalität des Geschäfts hinwiesen.

• Der Faktor Regio sollte nur das Sahnehäubchen auf einem wettbewerbsfähigen Angebot sein.  Berücksichtigen Sie in Ihrer Preispolitik, dass der Faktor Regio bei der Kaufentscheidung eine  untergeordnete Rolle spielt. Beispiel: 29 Prozent aller Milchkäufer geben an, die heimische Wirtschaft mit ihrem Kauf fördern zu wollen – doch für 59 Prozent ist Qualität das wichtigste Kaufargument (Studie der Universität Kassel).

Weiterführende Informationen zu Trends und Prognosen erhalten Sie auf www.zukunftsletter.de

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Digitale Poesiealben erobern die Geschäftswelt

Dienstag, 14. Juli 2009 16:31

Die Digital-Life-Design-Konferenz (DLD) führt jedes Jahr Pioniere aus Internetwirtschaft, Medien und Wissenschaft in München zusammen. Die Beiträge liefern ein Spiegelbild der Entwicklungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten.

Der Trendletter hat die 2,5-tägige Konferenz besucht und fasst die wichtigsten Ergebnisse aus Unternehmersicht zusammen:

Der Siegeszug der sozialen Netzwerke geht weiter

Bald werden sich dort alle Ihre jüngeren Mitarbeiter beteiligen.

Fakten:
Facebook, ein digitales Poesiealbum mit Kontaktmöglichkeit, wurde vor gut einem Jahr in Deutschland gestartet. Heute gibt es 2 Mio. Nutzer. Das größte soziale Netz der Welt gewinnt derzeit 1.000.000 Nutzer pro Woche hinzu. Andere Netze wie StudiVZ, Xing, Linkedin sind ebenso erfolgreich.

Neue Verhaltensweisen:
Nutzer laden mehr eigene Bilder und Videos hoch. Viele sind überdies im Dauerkontakt mit ihrer Online-Präsenz etwa auf Facebook – und geben halbstündlich Statusmeldungen ab.

Nutzen für Unternehmer:

1) Hier können Sie Stellenbewerber kennen lernen und
2) hier finden Sie Diskussionen, Foren sowie Fanclubs, die Ihre Firma, Ihre Produkte oder Ihre Branche betreffen.

Unternehmen setzen diese Technologie künftig auch für ihre internen Zwecke ein

Tendenz:
Firmen-Netzwerke werden zum Problemlösungswerkzeug.
Ein Beispiel liefert Best Buy. Der 1968 gegründete Elektronik- Einzelhändler betreibt heute 1.300 Läden, vornehmlich in den USA, mit 150.000 Mitarbeitern. Zentrale interne Plattform ist Blueshirtnation.com, ein internes Facebook.

Idee:
Das Unternehmen wollte Aktivitäten, die Mitarbeiter ohnehin in sozialen Netzwerken entfalten, in die Firma holen. So entstand eine Mischung aus lebendigem Telefonverzeichnis, Wissensnavigator, Kontakt-Plattform und sozialem Kitt. Für die Teamführung und -kommunikation sowie den Ideenaustausch wurde überdies das Forum Watercooler im Internet geschaffen. Mitarbeiter treffen sich am virtuellen Getränkeautomaten, wo sie schnell Informationen austauschen. Die Rolle der Kommunikationsabteilung von Best Buy hat sich deutlich verändert. Sie verbreitet nicht mehr die Nachrichten, sondern stellt die Plattformen bereit, die Nachrichten verbreiten die Mitarbeiter selbst. Durch die Konkurrenz der boomenden sozialen Netze wird Fernsehen zu einem irrelevanten Medium. Ganz besonders gilt das für die Digital Natives (übers. digitale Eingeborene), also die nach 1986 Geborenen, die derzeit die Arbeitswelt in allen Betrieben erobern.

Der entscheidende Mangel am TV aus Sicht dieser Generation

Fernsehen ist reiner Konsum, man kann keine Kontakte mit anderen Mediennutzern schaffen. Deshalb rückt Fernsehen künftig in die Rolle eines ambience media – der Bildschirm läuft, aber er ist nicht mehr als ein elektronisches Lagerfeuer, das kaum beachtet wird. Den größten Teil ihres Medien-Zeitbudgets widmen die Digital Natives ihren Kontakten im Internet.

Trendletter-Einschätzung:
Diese Erkenntnis setzt sich auch unter den digitalen Gurus durch: In turbulenten Zeiten gewinnt der Produktionsfaktor Vertrauen an Gewicht. Digitale Netze sind wichtig, weil sie das Ideen- und Beziehungskapital mobilisieren. Aber nur die persönliche Begegnung schafft jenes Vertrauen, das nötig ist, um in unsicheren Zeiten die Flexibilität und die Risikofreude der Mitarbeiter zu erhalten.

Einen spannenden Trendreport und sich daraus ergebende Strategien für die Zukunft sowie die aktuelle Trendprognose über das Web2.0 findet man bei www.Zukunftsletter.de.

Interessante weiterführende Links über den Gesellschaftswandel und seine Folgen für die Mediennutzung, über kommende Technologie Trends von morgen, über erfolgreiche Pressearbeit in Zeiten von Web2.0 und zahlreiche weitere Zukunftsprognosen finden Sie bei www.Trendletter.de.

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4 Konsumtrends, die künftig die Märkte prägen

Montag, 6. Juli 2009 14:47

Lieber reparieren als neu kaufen

50 Prozent mehr Aufträge verzeichnen derzeit amerikanische Schuster. Statt neues Schuhwerk zu kaufen, lassen die Amerikaner Sohlen und Absätze wieder reparieren. Nach einem jahrzehntelangen Abstieg erlebt das Handwerk derzeit einen wahren Boom. Sogar im Netz sind die Reparaturbetriebe aktiv.

Beispiel: AmericanHeelers.com bekommt pro Woche 100 Schuhe zur Reparatur zugeschickt – überwiegend von Menschen, die in Gegenden leben, wo der letzte Schuster vor Jahren geschlossen hat. Was den Boom antreibt, ist klar: Viele US-Haushalte sind klamm, für Neuanschaffungen fehlt schlichtweg das Geld (Schuhhändler berichten über 3,2 Prozent gesunkene Umsätze im letzten Jahr).

Selbst auf dem Markt für Unterhaltungselektronik dreht sich der Wind. Gerade hier galt bisher Reparieren lohnt sich nicht. Die neue Devise dagegen lautet: Reparier‘ s selbst. Eine wachsende Anzahl von kleinen Internet- Versendern spezialisiert sich darauf, den Kunden zum Wartungstechniker zu machen. PDAparts.com zum Beispiel verkauft Ersatzteile für Mini-Computer vom Typ Palm Treos; auf der Seite sind Videos hinterlegt, die zeigen, wie man das Gerätegehäuse öffnet und die Reparaturen selbst durchführt.

Gut genug reicht völlig aus

Firlefanz ist out, Nutzwert ist gefragt. Konsumenten verhalten sich zunehmend konservativ. Das Produkt muss nicht ultramodern sein, sondern seine Funktion erfüllen. Bestes Beispiel für diesen Trend ist der Boom bei den so genannten Netbooks (abgespeckte Laptop-Computer). Die Rechner sind klein, billig und perfekt geeignet, um auf dem Sofa im Internet zu surfen. Für die allerneuesten Spiele reicht die Rechenleistung der 300-Euro-Winzlinge allerdings nicht. Dennoch verkaufen sich Netbooks rasant: 11 Mio. Stück im letzten Jahr (2007 waren es nur 182.000).

Hintergrund: Konsumenten wünschen zunehmend Technologie, die das Gleiche für weniger Geld tut – anstatt mehr für einen höheren Preis.

Dieser Trend zum Gut genug zeigt sich auch bei der Software

Beispiel: Das kostenlose Textverarbeitungsprogramm von Google verfügt zwar längst nicht über die gleichen Funktionen wie Word vom Marktführer Microsoft. Dafür ist es kostenlos und läuft im Internet-Browser ab.

Für Ultra-Luxus ist weiter Geld da

24 Meter lang, 1.120 PS stark und vier Mio. Euro teuer ist die „Tiger Rose“, die Yacht von Ex-Rennfahrer Ralf Schumacher. Solche Edelboote verkaufen sich nach wie vor gut. Spezialisten wie Drettmann, Bremen, berichten von konstanten oder wachsenden Umsätzen (www.drettmann.com) mit Luxusyachten.

Ähnlich gut läuft das Geschäft mit Luxusreisen. Kurztrips nach Istanbul, Ausspannen auf den Malediven, Wellness-Urlaub in thailändischen Resorts – so sieht die Angebotspalette der Münchener Firma Designreisen aus. Die Trips kosten zwischen 10.000 und 20.000 Euro; auch eine halbstündige Reise in den Weltraum für 200.000 Dollar ist im Programm.
Designreisen ist die einzige Agentur in Deutschland, die Plätze beim Anbieter Virgin Galactic vermitteln darf. Der Luxusanbieter vermeldet derzeit 20 Prozent Umsatzplus (www.designreisen.de).

Diagnose: Hochpreisiges findet trotz Finanzkrise weiter eine Kundschaft (Ausnahme: Privatflugzeuge). Das zeigen die immer neuen Angebote auf dem Luxusmarkt.

Aktuelle Beispiele:

  • 35 Dollar kostet die Eintrittskarte in den Kinos der amerikanischen Kette Village Roadshow Gold Class. Dafür erhält jeder Besucher seinen eigenen Sessel und kann sich von einem Kellner Sushi bringen lassen
    (www.goldclasscinemas.com).
  • Eine Flasche Bier für 270 Euro bietet die dänische Brauerei Carlsberg demnächst an. Der Gerstensaft reift sechs Monate in Eichenfässern und wird dann in eine verkorkte Designerflasche abgefüllt (www.carlsberggroup.com).

Wichtig: Der Luxusmarkt ist nur im Top-Segment krisenimmun! Mittelgroße Yachten etwa verkaufen sich nur noch schlecht.

Zweite Hand ist erste Wahl

Secondhand ist in, nicht nur auf dem Textilmarkt. Auch in anderen Branchen bekommen Produkte immer häufiger ein zweites Leben.

Beispiel Videospiele: Gamestop macht derzeit gute Geschäfte: Die US-Kette verkauft gebrauchte Videospiele für PC und Konsolen. Der Preis für Titel aus zweiter Hand liegt etwa 5 bis 10 Dollar unter dem durchschnittlichen Neupreis von 60 Dollar. Gamestop ist hoch profitabel: Der Bruttogewinn liegt bei Gebrauchttiteln um die 42 Prozent – doppelt so hoch wie im Geschäft mit neuen Games. Gamestop berichtet von 10 Prozent Umsatzwachstum – im Monat.

Weitere praktische und zuverlässige Prognosen, wie beispielsweise über gesellschaftliche Trends, kommende Technologie Trends, wegweisende Trends der Zukunft und vieles mehr finden Sie unter www.trendletter.de.

Weiterführende relevante Informationen über erfolgreiche Strategien in der Zukunft, zur aktuellen Marktforschung und über relevante Wachstumsmärkte finden Sie unter www.zukunftsletter.de.

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