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Selber machen statt Fremdbezug

Montag, 13. Dezember 2010 15:11

Eigenfertigung statt Kooperation

Pionier-Unternehmen zeigen, wie Sie das neue Muster in Ihrem Geschäft umsetzen können.

Der Flugzeugbauer Boeing kauft Zulieferer auf, Oracle, einst ein reines Software-Unternehmen, baut eine Hardware-Produktion auf, General Motors übernimmt seinen größten Teile-Lieferanten, Pepsi schluckt ehemals unabhängige Abfüller, der Stahlproduzent Arcelor übernimmt Erzminen in Brasilien. Vertikale Integration wird für Sie dann lohnend sein, wenn

  • Ihr Einkauf unter stark schwankenden Preisen für Rohstoffe oder Vorprodukte leidet,
  • bestimmte Vorleistungen auf dem Markt nicht mehr oder nur unter erschwerten Bedingungen erhältlich sind,
  • Sie durch Integration von weiteren Teilen der Wertschöpfungskette Ihre eigene Rendite steigern können.

Trendletter-Empfehlung: Nehmen Sie Abstand von der Stategie des Auslagerns um jeden Preis. In der Post-Krisen-Ökonomie lohnen sich Investitionen in Sicherheit – wenn Sie größere Teile Ihrer Wertkette selbst kontrollieren, sind sie weniger abhängig von den Bedingungen schwankender Märkte oder von unsicheren Partnern.

Möchten Sie mehr über Trends erfahren? Besuchen Sie die Website www.Trendletter.de

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Versenden Sie Glückskekse mit Ihrer individuellen Werbebotschaft

Mittwoch, 27. Oktober 2010 7:22

Ein Werbeartikel, der es in sich hat

Glückskekse? Das sind die Kekse aus dem China-Restaurant mit dem kleinen Zettel drin. Bislang standen da mehr oder weniger originelle asiatische Lebensweisheiten auf dem Papier. Jetzt können Sie es mit Ihrer individuellen Werbebotschaft bedrucken. Und zwar wirklich einzigartig. Denn den individuellen Glückskeks können Sie schon ab einer Menge von nur einem einzigen Glückskeks bestellen. So können Sie sich auf einzigartige Weise bei Kunden bedanken, zu Konferen­zen und Messen einladen oder mit einer individualisierten Botschaft ein Angebot „unterfüttern“.

Glückskekse ab 1 Stück gibt es bei Wunschkeks.de: http://www.wunsch keks.de, Kosten 3,50 e (zzgl. Versand­kosten). Größere Menge Glückskekse mit Ihrer Werbebotschaft (ab 500 Stück) liefert Sweet & Lucky: http://www.sweetandlucky.de.

PS: So ein Glückskeks taugt auch für die Liebeserklärung, den Heiratsantrag oder als Trösterchen

Mehr Innovative Werbetipps finden Sie bei www.werbepraxis-aktuell.de

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Der Un-Trend: Geschäft mit dem Gegenteil

Samstag, 23. Oktober 2010 9:07

Derzeit entwickelt sich eine Bewegung um die Vorsilbe „Un-“.

Eine bewährte Praxis wird in ihr Gegenteil verkehrt – oft mit Erfolg („GDI-Impuls“, 4.09).

Sinnvoll ist dieses Vorgehen, um auf statischen Märkten die Energie des Neuen in ein Angebot zu bringen.

Beispiele:

• Unbranding. In seinem Kaffee-Lokal in Seattle (15. Avenue) verzichtet die Kette Starbucks auf jegliches Markenlogo.

• Unpackaging. Präsente werden aus Umweltschutzgründen nicht mehr in Geschenkpapier eingewickelt.

• Unpricing: Dem Kunden wird die Festlegung des Preises überantwortet – ein Marketing-Gag, der Aufmerksamkeit schafft.

• Unmodeling. Das Frauenmagazin „Brigitte“ verzichtet auf Models – und bildet stattdessen normale Leserinnen ab.

Trendletter-Votum: In unsicheren Zeiten können sich Gegenthesen zu etablierten Angeboten als sehr einträglich erweisen.

Weitere Trendinformationen bekommen Sie bei www.trendletter.de

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Prognose 2010/11: Politik & Wirtschaft

Donnerstag, 27. Mai 2010 18:10

Mit diesen Bedingungen sollten Unternehmer für die nächsten zwölf bis 18 Monate rechnen: ++ Goldene Jahre der Stagnation ++ Risiko Waschbrett-Konjunktur ++ China bietet  deutschen Unternehmen neue Chancen ++ Der Staat ist der neue Leviathan ++ Trendletter fordert inverse Abwrackprämie – für überflüssige Aktivitäten des Staates ++ Neue faule Aktiva lähmen die Banken ++

Der Rahmen: Die allgemeine Lage entspannt sich – bleiben Sie jedoch auf der Hut

Die meisten entwickelten Volkswirtschaften werden in eine Erholungsphase eintreten. Die  Gesamtwirtschaft wird wieder erkennbar wachsen – und damit die allgemeine Lage deutlich entspannen. Rechnen Sie allerdings für 2010 und die Jahre danach mit einer goldenen Stagnation. Die BIP-Wachstumsraten werden sich im Korridor von 0,9 bis 1,6 Prozent bewegen. Eine Rückkehr der Waschbrett-Konjunktur ist wahrscheinlich; quartalsweise Einbrüche wird es, bedingt durch die Nachbeben der Finanzkrise, auch weiterhin geben. Die Industrieproduktion wird 2010 um fünf Prozent wachsen. Die  Exporte werden um zehn Prozent zulegen. Zinsen werden unverändert bleiben und erst im Spätherbst steigen.

Lokomotive der Weltwirtschaft: Chinas Aufschwung zieht die Industrieländer nach

China wird seine Währung im Jahr 2010 leicht aufwerten. Damit steigt die Kaufkraft der Chinesen auf dem

Weltmarkt – was das Land noch interessanter für Exportgeschäfte deutscher Unternehmen macht. Zusätzlich beschleunigt wird der Hunger der Chinesen nach Produkten von den Weltmärkten durch das wiedererstarkte Wachstum: Mit neun Prozent Plus ist das Tempo wieder so hoch wie vor der Finanzkrise. Deutsche Produkte werden von dem Nachfrageboom besonders stark profitieren. (Hintergrund: Schon seit Februar 2009 hat das Geschäft mit Deutschland um 70 Prozent zugelegt, so viel wie mit keinem anderen westlichen Land.)

Regierungen und öffentliche Hand: Bürger und Unternehmen im Würgegriff des Big Government

In der Folge der Finanzkrise bekam jeder staatliche Eingriff den Segen. Die Regierungen, das sind die „Guten“, so lautet die verbreitete Einschätzung. Das Leitbild des schlanken Staates ist Vergangenheit. Auch der neuen Regierung wird es nicht gelingen, den stark angestiegenen Staatsanteil am BIP (49  Prozent) zu reduzieren. Jetzt müssten Bürger und Unternehmen dem Staat eigentlich eine inverse Abwrackprämie ausloben – als Anreiz dafür, Aktivitäten aufzugeben, deren er sich während der Krise  bemächtigt hat. Unterstützung für sterbende Unternehmen (Opel) oder einseitige Privilegien für einzelne Branchen (Hotellerie) zeugen vom ungebrochenen Willen des Staates, sich weiter einzumischen.

Banken: Nachbeben, die auch die Unternehmen erreichen, sind wahrscheinlich

Die Ruhe im Bankensektor kann sich als trügerisch erweisen. Es ist wahrscheinlich, dass in den  Bankbilanzen weitere marode Aktiva auftauchen, die noch einmal Abschreibungsbedarf in Milliardenhöhe mit sich bringen. Das schränkt die Möglichkeiten zur Kreditvergabe ein. Die vom turbulenten Bankensektor ausgehenden Störungen der Wirtschaft werden freilich eher den Charakter eines Nachbebens haben – die Erschütterungen sind weit geringer als während der Krise 2008/09.

Arbeitsmarkt: Wie die aufgestauten Entlassungen auf die Nachfrage wirken

Ein neues Thema sind die aufgestauten Entlassungen. Viele Unternehmen haben, richtigerweise, auf  Freisetzungen von Mitarbeitern im größeren Stil verzichtet. Aber nicht in allen Branchen lässt sich das weiter durchhalten. Vor allem dort, wo massive Überkapazitäten drücken, wird es Entlassungswellen geben: Automobilindustrie, Bankenwesen, Druckindustrie, Medien. In der Folge wird es nach Schätzungen des Trendletter in den nächsten 18 Monaten zwischen 300.000 und 600.000 weniger Bezieher von Arbeitseinkommen geben – was sich dämpfend auf den Konsum auswirken wird.

Gewinner dieser Entwicklung sind Niedrigpreisanbieter, die einkommensschwache Schichten bedienen. Dieses Segment umfasst nach Schätzungen des Konsumgüterherstellers Nestlé in Europa 100 Mio. Menschen, Tendenz: stark steigend.

Grüne Industrie: Jetzt bricht die Ära des Marktes an

Unternehmen wie die Sonnenkollektor-Hersteller Solarworld oder First Solar werden sich auf ein  Auslaufen der Nachfrage-Subventionen einstellen müssen (weil sie de facto nicht mehr nötig sind). Auch andere grüne Branchen werden von dieser Entwicklung betroffen sein – sie treten jetzt in echte, marktliche Verhältnisse ein. Die Folge: Deutschland wird zwar als größter Greentech-Exporteur der Welt weiter vom Aufschwung der Nachfrage in diesem Geschäft profitieren – aber die Aktiviäten werden sich in einigen Jahren zu 100 Prozent aus dem Umsatz finanzieren müssen.

Über weitere Trends und Prognosen berichtet www.trendletter.de.

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Retail-Trends: Wie sich der Handel für die 20er Jahre aufstellt

Dienstag, 19. Januar 2010 10:20

These 1:

Zurück ins Zentrum: Die Metropolen sind in derRetail-Zukunft mehr denn je die Kristallisationspunkte des Wachstums und der Innovation.

Einflussreiche Metropolen werden die Ökonomie des 21. Jahrhunderts bestimmen. Bereits im Jahr 2007  hat das Gross Domestic Income (GDI) der 10 größten Städte der Welt das GDI von 162 Nationen  überboten. In den Zentren findet das Big Business der Zukunft statt. Und weil das Shopping auf der grünen  Wiese künftigen Umweltstandards nicht mehr genügt, rückt das Zentrum immer mehr in den Trendfokus –  auch bei IKEA, dem Giganten der weltweiten Gewerbeparks. Die Konsumenten freuen sich auf die neue  Urbanität, nicht zuletzt weil das Metropolen- Shopping umweltverträglicher ist. IKEA und andere Global  Player reagieren bereits darauf und siedeln sich in den urbanen Zentren an. Vieles, was angemessene Fläche bis vor Kurzem nur auf der grünen Wiese fand, drängt in die Zentren. Thailand toppt die  Bauwut in den Metropolen noch: der neue 50.000-m2-Zen-Department- Store (www.zen.co.th) findet mitten in  Bangkok auf 7 Etagen statt.

These 2:

Rezessions-Chic: Discount-Innovationen in der Stil-Metropole machen aus den Billighubern den neuen Mittelklasse-Chic.

Auch bei den Discountern gilt mittlerweile: „Brain (and Service) beats Budget.“ Billigketten wie das  japanische Uniqlo (www.uniqlo.com) oder Primark aus Irland (www.primark.co.uk) haben gerade in der  Trendhauptstadt London für Ausrufezeichen gesorgt, was Cheap- Chic-Retail-Design angeht. Primark  eröffnete jüngst auf der Oxford Street einen 3.700-m2-Store, bei dem nur wenig an einen Harddiscounter  erinnert: Dunkles Holz und schicke Neon-Lichtdramaturgie, inszeniert von Dalziel + Pow, verbreiten  urbanen Glamour.

These 3:

Indien – pädagogische Malls und großes Shopping- Kino verändern die Konsumkultur der neuen  Supernation.

Bangkoks gigantisches SpaceGal ist ein Geschäft für Damenmode, das wie eine Star-Trek- Folge daherkommt und die junge Kundschaft mit Ironie, Überraschungen und Unterhaltung anspricht. Mit  großer Selbstverständlichkeit – Bollywood lässt grüßen – schieben sich die Fantasie- Bedürfnisse der  Konsumenten und die Produktwelten des Handels ineinander. Shopping heißt in Bangkok zugleich auch  Amusement und hat immer etwas von großer funkelnder Fiktion. Das Select CityWalk in South Delhi  (www.selectcitywalk.com) ist dagegen eine klassische Mall, die das ausdrückliche Konzept verfolgt, indische Konsumenten an das Mall-Shopping heranzuführen. Oberstes Gesetz: moderater Luxus, um den Schock  des Neuen in Grenzen zu halten. 80 % der Kunden von City Walk sind Frauen, die lernen, alles von der  Bluse bis zum Brokkoli in der Mall zu kaufen. Es war schwer, das Mall- Shopping in Indien populär zu  machen, doch Argumente wie Sicherheit und das ungewohnte Gefühl der Weiträumigkeit beginnen die Inder zu überzeugen.

These 4:

Glamour wandert nach Osten – und trifft auf orientalische Jugend und Farbigkeit.

In keiner  europäischen Stadt gibt es mehr Milliardäre als in Istanbul. Was dem in Design verliebten Hotspot am Bosporus noch fehlt, ist eine eigene Luxus-Weltmarke. Das Naked auf der europäischen Seite der Stadt  feiert den Glauben an Modernität und Technologie. Auf knapp 8.000 m2 und im elegant schwarzen 60er- Jahre-Nachtclub- Stil werden globale Marken wie Elemente aus einer anderen Welt präsentiert. Naked  verkörpert ein jugendliches Lifestyle-Konzept – und tut das mit Recht: 27,3 Jahre beträgt der Altersdurchschnitt in der Türkei (Deutschland: 42 Jahre), nur 6,6 % der Menschen sind älter als 65 Jahre.  Kanyon (www.kanyon.com.tr), ein aus 160 Geschäften bestehendes Istanbuler Einkaufszentrum, das 179  Luxuswohnungen, Grünanlagen und modernste Büros mit der Mall schluchtartig verbindet, ist der  gigantische Konkurrent von Naked. Allerdings ist das Kanyon auch ein Sinnbild für architektonischen  Größenwahn, der in der westlichen Welt bereits an seine Grenzen gestoßen ist: Eine ganze Welt des  Handels und der Geschäfte an einem kommerziellem Ort zu konzentrieren, hat in der „alten Welt“ Gefühle  von konsumistischer Platzangst erzeugt.

Trendbriefing

1. Metropolen und Innenstädte bleiben die Epizentren für Trends und Neues.

2. Die jungen Kulturen des Ostens definieren Luxus und Glamour um.

3. Future Shopping definiert neue Schnittstellen mit Interaktion und Unterhaltung.

    Für weitere Trenfinformationen empfehlen wir Ihnen die Seite:  www.zukunftsletter.de, dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen bzgl. aller aktuellen Trends für die Zukunft.

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    So schreiben Sie das perfekte Nachfass-Mailing

    Freitag, 13. November 2009 15:06

    Wie Sie beim Nachfassbrief vorgehen, um Erfolg zu haben

    Nachfass-Mailings? Braucht es die heutzutage überhaupt noch? Soll man aus Kostengründen nicht alles auf ein Einmal-Anschreiben setzen? Wer dann nicht reagiert, hat vermutlich kein Interesse. So einfach kann man sich die Sache nicht machen! Denn es gibt verschiedene Gründe, die den Einsatz eines Nachfass-Mailings noch sinnvoll machen. Und genauso gute Gründe, es zu unterlassen. Hier sind unsere Tipps für Ihr perfektes Nachfass-Mailing.

    Analysieren Sie Ihr erstes Mailing

    Um zu den Gründen vorzu­stoßen, weshalb Ihr erstes Mailing wenig Reaktionen erbrachte, analy­sieren Sie es bitte inhaltlich genau: Haben Sie dem Kunden ein konkretes Kaufangebot gemacht? Haben Sie ihm erläutert, wie er Ihr Angebot nutzen kann? Haben Sie Response-Elemente, also z. B. eine Postkarte oder einen Faxvordruck, beigelegt? Stimmen Ihre Kontaktadressen? Simple Fehler wie diese können den Mailing-Erfolg erheblich schmälern. Und: Bereiten Sie ihr Nachfass-Mailing deshalb sorgfältig vor, damit Sie die Fehler aus dem ersten Versuch nicht wie­derholen.

    Analysieren Sie Ihre Adressen sehr genau

    Wenn es sich um Adressen aus Ihrem eigenen Bestand handelt, fragen Sie sich bitte: Wann haben Sie diese Adressen das letzte Mal geprüft? Sind Aktualisierungen des Bestands zu jedem Datensatz in Ihrer Adresskartei vermerkt? Liegen Aktualisierungen mehr als 6 Monate zurück, machen Sie sich bitte erst an die Aktualisierung Ihres Adressmaterials, bevor Sie ein zweites Mailing versenden und damit doppelte Kosten auslösen.

    Rufen Sie Ihre Ansprechpartner an

    Oft sind Ansprechpartner nicht mehr im Hause, oder die Zuständigkeiten haben sich geändert. Das können Sie nur durch einen persönlichen Anruf herausbekommen.

    Wann Sie Ihr Erst-Mailing nochmals versenden müssen

    Es gibt genau einen Fall, bei dem Sie Ihr Erst-Mailing nochmals versenden müssen. Wenn Ihr Ansprechpartner der gleiche ist, aber auf Nachfrage verneint, das Mailing erhalten zu haben. Dann nehmen Sie den Erst­brief und senden ihn unverändert noch mal los.

    Gehen Sie zurück auf „Los“

    Wenn es einen neuen Ansprechpartner für Sie gibt, weil Stellen neu besetzt oder Zuständigkeiten intern verändert wurden, müssen Sie ganz vorn vorne anfangen. Die nochmalige Aussendung Ihres Mailings wäre dann zu wenig. Denn Ihr neuer Ansprechpartner weiß vermutlich nichts über Sie. Deshalb sollten Sie sich persönlich vorstellen. Bitten Sie zum Beispiel um einen Vorstellungs­termin. Legen Sie eine Darstellung Ihres Unternehmens bei. Versenden Sie den Produktkatalog.

    Konzipieren Sie Ihr Nachfass-Mai­ling

    Nachdem Sie die Schritte 1 bis 5 hinter sich haben, können Sie sich an die Konzeption Ihres Nachfass-Mailings machen und dieses an die Adressen versenden, die das erste Mailing sicher erhalten haben. Bitte beachten Sie dazu unsere Tipps im unten stehenden Kasten.

    Legen Sei den Versandtermin fest

    Der optimale Termin für Ihr Nachfass-Mailing ist frühestens eine und spätestens zwei Wochen nach Aussendung des ersten Mai­lings.

    Fazit

    Nachfass-Mailings sind teuer. Be­vor man sie versendet, muss man klären, welche Fehler im ersten Mailing gemacht wurden, und die­se vermeiden. Außerdem braucht es für ein Nachfass- oder Erinne­rungs-Mailing neue Argumente. Und die müssen überzeugender sein als beim ersten Mal. Nur dann wird ein Nachfass-Mailing auch er­folgreich sein.

    Tipps für Ihr Nachfass-Mailing

    Wiederholungsschreiben

    Sie brauchen neue Argumente. Legen Sie fest, welche neuen Argumente Sie in Ihrem Mailing aufführen wollen. Hier sind ein paar Anregungen: „Nur noch wenige Exemplare vorrätig.“ „Achtung Aktionsangebot läuft aus.“ Oder: „Mehr als 2.000 Kunden haben das Produkt bereits im Einsatz. Hier sind ein paar Referenzen.“

    Erwähnen Sie Ihr erstes Anschreiben nicht. Machen Sie es nicht wie in diesem Fall: „Sehr geehrter Herr XY, vor zwei Wochen sandten wir Ihnen unser Angebot mit der Bitte um Prüfung. Leider haben wir nichts von Ihnen gehört …“ Ein solcher Beginn ist aus mehreren Gründen psy­chologisch unwirksam: Zum einen machen Sie dem Leser ein schlechtes Gewissen („eigentlich hätte ich von dir was hören wollen“) und unter­stellen ihm Vergesslichkeit oder langsame Arbeitsweise. Zum anderen zeigt dieser Einstieg nur, wie erfolglos Sie waren. Denn Ihr erstes Mai­ling hat keine Reaktionen ausgelöst.

    Locken Sie mit zusätzlichen Garantien. Um Ihren Ansprechpartner zu überzeugen, können Sie zusätzliche Garantien aussprechen: „Sie riskie­ren nichts. Wenn Ihnen der Artikel nicht gefällt, können Sie ihn jederzeit innerhalb der gesetzlichen Frist zurückgeben.“ Natürlich können Sie die­se Frist auch freiwillig verlängern.

    Weitere ausführliche Tipps & Tricks zum Thema “Marketingtrends” und “Verkaufsmanagement” erhalten Sie auf:  www.marketing-trendinformationen.de

    Thema: Marketing, Trends, Verkaufsmanagement | Kommentare (0)

    So nutzen Sie einen Podcast für Ihre Firmenkommunikation

    Donnerstag, 10. September 2009 14:13

    Sie denken über neue Kommunikationswege nach? Sie wollen zum Beispiel über Ihre  Messeaktivitäten im Internet informieren, aber dabei nicht einfach nur einen Text ins Netz  stellen? Oder Sie möchten Ihre Mitarbeiter oder Kunden regelmäßig Neuigkeiten visuell  vermitteln? Dann stellen Sie tägliche Podcasts ins Netz.

    Was ist eigentlich ein Podcast?

    Der Begriff „Podcasting“ selbst setzt sich aus den zwei  Worten „iPod“ und „Broadcasting“ (engl. für Sendung, Übertragung, Rundfunk) zusammen.  Ein Podcast ist im Prinzip eine Audiodateien-Sendung. Mittlerweile hat sich der Begriff auch für Videos durchgesetzt. Kennzeichen eines Podcasts ist jedoch, dass Sie ihn sozusagen in  Episoden senden. Mit einem Podcast können Sie etwa Ihre Mitarbeiter täglich über neue  Events oder Gespräche auf Ihrer Messe informieren. Die Nutzer haben die Möglichkeit, die  Podcasts zu abonnieren und herunterzuladen, sich über die Neuigkeiten Ihrer Messepräsenz fortlaufend zu informieren. So funktioniert Ihr Podcast-Abo Sie stellen den Podcast als  Mediendatei auf einem Server bereit. Daneben laden Sie zusätzlich eine XML-Datei hoch. Dadurch entsteht ein RSS-Feed. Ein Nutzer Ihres Angebots kann diesen sogenannten Feed  mit einer speziellen Software – etwa: mit iTunes – „abonnieren“. Seine Feed-Software  überprüft dann automatisch, ob Sie neue Beiträge (Episoden) von der Messe ins Netz  gestellt haben, und lädt diese herunter. So erstellen Sie den Podcast

    1. Schritt: Aufnahme vorbereiten

    Sie benötigen ein Aufnahmegerät – also ein Mikrofon bzw. eine Kamera. In aller Regel  werden Sie Ihre Aufnahme nachbearbeiten, um die Qualität zu erhöhen. Dazu gibt es  kostenlose Programme wie:
    Audacity (Freeware, Audio)
    Adobe Premiere (Video)

    2. Schritt: Im richtigen Format aufnehmen

    Für Podcasts eignen sich am besten MP3 für Audio und WMV oder MPEG 4 für Video, da  diese Formate die Aufnahme stark komprimieren und damit die Datei nutzerfreundlich  verkleinern. Die Nutzer können Sie dann also schneller runterladen. Falls Sie Ihren Podcast in einem anderen Format aufgenommen haben, können Sie die Aufnahme mit den Programmen umwandeln.

    3. Schritt: Podcast im Internet bereitstellen

    Um anderen Internetnutzern Ihre Episode zugänglich zu machen, laden Sie die Datei auf  einen Webserver. Der Webserver muss die Programmiersprache PHP verstehen. Für den  Upload benötigen Sie noch ein FTP-Programm, z. B. FileZilla (Freeware).

    4. Schritt: RSS-Feed erstellen

    Ein Podcast wird aus Ihrem Audio oder Video aber erst, wenn Sie diesen in einen RSS-Feed einbinden. Damit erst können die Nutzer Ihre aufgenommen Folgen abonnieren. Die meisten  Weblog- und neueren Web-Content-Management- Systeme stellen heute bereits Funktionen zur Verfügung, mit denen Sie automatisch RSS-Dateien erstellen können. Doch auch, wenn  Sie derzeit noch kein solches System einsetzen, haben Sie die Möglichkeit, RSS-Feeds  anzubieten.
    So kommunizieren Sie Ihren Podcast Um einen Podcast bekannt zu machen, sollten Sie  diesen vom eigenen Blog aus verlinken, von der eigenen Website aus verlinken und in einem  entsprechenden Verzeichnis listen, z. B. www.podcast.de. Garantieren Sie mit Ihren Podcasts 3 Dinge: Originalität, Kontinuität und Qualität.

    Sie sind auf der Suche nach neuen, einzigartigen Marketing & Trendinformaionen? Dann schauen Sie doch auf der Seite www.marketing-trendinformationen.de vorbei und erhalten Sie eine detaillierte Übersicht zu aktuellen Marketing-Trends.

    Thema: Marketing, Trends, Zukunft | Kommentare (0)